Zu meiner Person

 

Weg und Suche im Aussen -  unbewusst -  geleitet vom Ego - ohne Metatron zuerst:

Der Tag meines Eintreffens in diesem Leben war der 19. August 1958 in einem Krankenhaus in Wien. Schon als Kind hatte ich Auflösungserscheinungen, was das Leben nicht immer erleichterte. Im Jahr 1980 kam meine Tochter Bettina zur Welt. Kurz darauf erfolgte meine Scheidung, Gott sei Dank die Einzige. Nachdem ich zwar lernfähig war, aber mitunter ein wenig Anstoß von außen brauchte,  legte ich mir Bulimie und eine Drüsenerkrankung zu. Damit nicht genug, meinte ich auch durch einen schweren Autounfall, der eingesprengte Wirbeln hinterließ, lernen zu können. Letztendlich quälte ich meinen bis dato schon leidgeprüften Körper noch mit einem Darmdurchbruch, eine Sepsis inbegriffen, weil Frau gönnt sich ja sonst nichts. Neben diesen kleinen körperlichen Kinkerlitzchen beschloss ich das Leben als Workoholik in vollen Zügen zu versäumen. Auch den Spaß einer eigenen Firma - und folgender Bauchlandung, in Form eines Ausgleichs - ließ ich mir nicht nehmen. Infolge meiner beruflichen Sturm und Drang Phase schaute es in meinem Finanzgebahren etwas dünn aus. Als ob das alles nicht genug wäre, scheiterten zwischendurch und nebenbei einige Beziehungen im alten Kampfdrama von Frau und Mann.


Weg und Suche im Innen – Wandel in Bewusstes-Sein ICH-BIN - seit Metatron sich meldete:

Seit 1993 diene ich als Kanal für Metatron, empfange Botschaften für Mitmenschen – auf der Suche wie ich.

Mit jeder Begegnung für Menschen  mit ihm facht er mit seiner Schwingung das verbrennende Feuer der Transformation in meinem System an. Metatron wird  mein zentraler Lehrer -  ich im Vergleich zu Menschen, die er durch mich begleitet, die wohl bockigste Schülerin. Kompromisslos führt er mir all meine Egostrukturen vor Augen. Mit unvergleichlicher Penedranz erinnert er mich jeden Tag, egal wie die Situationen im aussen erscheinen, daran: ICH-BIN. Was mir begegnet – das bin-ich-auch doch niemals nur. Der Mentalkörper ist oft am verzweifeln, durchknallen, irre werden. Der Emotionalkörper erträgt aufkommende Schmerzen manchmal kaum noch, der physische Körper scheint manche Zeit einfach still wegzusterben, bäumt bei Schmerzsymptomen, vermeint innerlich zu verbrennen. Doch je mehr sich das Ego zwischen Selbstmitleid und Schocks der Selbsterkenntnis in dieser Einbahnstrasse windet umso strahlender werden auch die Augenblicke, da das wahre Selbst flukturierend an Kraft zunimmt.

Der Raum erscheint wie er ist - leer und zugleich pulsierend. Der Verstand gewöhnt an Stille und das Gefühl an Gleichgültigkeit – der Boden wo Haltung wo Gedanken und Gefühle intensiv und interessiert, doch nicht mehr identifiziert betrachtet werden. Annehmen -Loslassen wird zur neuen Haltung. Die allmähliche Zerstörung jedweder Identifikation lässt die aus der Kindheit bekannte Wahrnehmung in Abwesenheit-eines-kleinen-ich wieder erwachen. Nichts sein können nur – nichts sein müssen nur – einfach nur-sein. Das Leben wird schlicht. Die Tiere lehren, dass Tränen das Gefühl von Traurigkeit und Freude zugleich meinen. Dankbarkeit begleitet jeden Tag. Leise zieht unverursachte Lebensfreude ein und bringt Humor im Gepäck mit sich.

Das Ende der Suche in der Panik nicht-zu-sein bringt den Anfang einer neuen Reise mit sich. Alltag geschieht - Gedanken, Gefühle erscheinen und verschwinden - Tun entwickelt sich wie von Zauberhand auf natürliche Weise. In Harmonie mit dem Möglichkeitszyklus des Bewusstseinswandels der gesamten Menschheit zeigt sich Simultanität der Erlebbarkeit in der Mutation des Systems.

Natürlich ist Ego vorhanden – in all unseren menschlichen Systemen bis zum gemeinsamen Aufstieg des Gruppenfeldes. Gedanken, Gefühle, Handlungen fliessen und geschehen, der Unterschied liegt lediglich in Bewusst-Sein und Haltung. Also erscheine ich nach aussen ganz normal im Verhalten von Freundlichkeit und Zorn, von Freude und Traurigkeit, als Energiebündel und Schlappohr – je nach gemeinsamer Tagesschwingung, Begegnung, Thema. Es wurde erkannt, dass es kein einzelnes ich gibt, welches was auch immer beeinflussen, wollen, entscheiden oder kontrollieren wie kausal erkennen kann oder muss.

Im Alltag betrachtet lebe ich seit einigen Jahren am Land in einer alten Mühle, arbeite im Garten, spiele Personal für Katzen, Igel, Schwalben, Schnecken, Rebhühner, Rehe und Hasen und was sonst noch alles kreucht, fleucht und wächst. Gästen gegenüber bezeichne ich gerne lachend den Lebensstil als offene WG (Wohngemeinschaft). Voll Freude bin ich auch Omi sein für meinen im Jänner 2008 auf die Erde gekommenen wunderbaren Enkelsohn – mit ihm Kindlichkeit und Humor ausleben, das Leben gemeinsam mit Kinderaugen bestaunen und jeden Tag neu kennenlernen ist wunderbar und macht viel Spass und Freude.