Am Throne Gottes

In meditativer Haltung stelle dir vor:
Einen
Thron mit gleißendem weiß-goldenen Licht. Auf diesem Thron
sitzt die höchste Schöpfer-Intelligenz - Gott-Vater-Mutter
selbst.
Vor dem Thron steht dein kleines Schemelchen, selbstverständlich auch strahlend und weiß-golden.
Es
hat möglicherweise zuerst niedrige Beine, bei manchen Menschen hat
es überhaupt keine, bei manchem steht es in einer Grube, bei
manchem muss noch ein Vorhang zwischen Gott und dem Schemelchen sein
oder ein Häuschen darüber. Wie auch immer es ausgestaltet
sein mag - es ist vollkommen in Ordnung.
Bei manchem steht es hinter dem Thron, bei manchem 1 Kilometer weit weg. Aber eines ist sicher - es ist da!
Setze
dich einfach auf dein Schemelchen. Bleib sitzen. Du wirst bemerken, wie
du mit deinem Popo beginnst unruhig hin und her zu wetzen. Bleib weiter
sitzen und siehe was geschieht.
Einige Auszüge aus den Erlebnismöglichkeiten:
Dein
Schemelchen bekommt auf einmal Beinchen bis in die Höhe des
Thrones, es beginnt zu gehen, zu laufen, rutscht näher, von hinten
nach vorne, schiebt den Vorhang zur Seite oder hüpft aus dem
Häuschen raus, klettert aus der Grube oder die Beinchen wachsen
ganz lang.
Wenn
etwas geschieht - und es geschieht - wirst du merken, dass du noch
unruhiger auf deinem Popo herumrutscht. Vielleicht hast du sogar das
dringende Bedürfnis aufs Klo zu gehen. Das ist Einbildung.
Rutsche ruhig weiter herum - aber bleibe mit deinem Popo in Verbindung mit deinem Schemelchen.
Warte - einfach - bis das geschieht, was in Worten nicht sagbar ist.
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