Channeling vom 28. Mai 2004
Metatron gechannelt von Brigitte Eisenkirchner
Inhalt: Von Tag zu Tag steigern sich die Energien der Erlösung heftiger auf der Erde
Was nun können wir tun im täglichen Leben
Die Ereignisse beginnen sich immer potenzierter zu gestalten
Jetzt ist es von unermesslicher Bedeutlichkeit an nicht im Leben
festzuhalten
Über die Gedanken
Über Menschen, die alten Gedankenstrukturen
nicht loslassen wollen
Durch die Segnung die Sprache der Liebe sprechen
Jeder ist leeres Gefäß, durch das der Geist Gottes
fließt
…Vater, Dein Wille geschehe. So seid gegrüßt und so seid gegrüßt. Lasset die Stille
einsickern in euer Bewusstsein. Lasset die Stille Raum einnehmen in den Gedanken.
Lasset den Frieden umarmen all eure Gefühle. Lasset uns heimkommen, lasset uns
heimkommen, lasset uns heimkommen.
In der Stille und aus der Stille und durch die Stille ist die Gegenwärtigkeit. – Ja, des
Nichtsagbaren spürbare Liebe von Tag zu Tag steigern sich die Energien der Erlösung
heftiger auf der Erde. Heilung geschieht allerorts, Aufbruch geschieht allerorts, Zärtlich
umarmt die Liebe die Erde und hält sie behutsam in ihren Armen. Noch wehren sich viele
Menschen gegen die Liebe und doch hält sie die Liebe ganz behutsam aber bestimmt fest,
denn da die Liebe die Erde hält, hält die Liebe auch die Menschheit, hie führt kein Weg
vorbei. Lass dich halten, lass dich fallen, lass dich tragen! Sei dir dessen gewahr, du, der
du bist ein Mensch, dass du bist ein Tropfen im Ozean des Meeres der Liebe. Einzigartig
ist jeder Tropfen und wunderbar und jeder an seinem Platz – und doch ist das Meer eines.
Und jeder einzelne Tropfen ist zugehörig zum Meer der Liebe. Und auch wenn ein
einzelner Tropfen glaubt er sei außerhalb des Meeres, so ist dies doch Illusion.
Wasser reinigt die Erde, Wind reinigt die Erde, Feuer reinigt die Erde und die Erde
bebt. Es bricht auf alles Alte, wird hinweggefegt von den Gezeiten der Schöpfung.
Was nun könnt ihr in eurem täglichen Leben tun? Ich bin, ich bin Geist, ich bin ewig,
ohne Anfang und ohne Ende, denn der Vater und ich sind eins. Es kann mir nichts
geschehen, denn der Vater wachet über mich in jedem Augenblick.
Die Ereignisse beginnen sich immer potenzierter zu gestalten. Der Verstand hat nicht
mehr die Möglichkeit zu kontrollieren. Jedwede Kontrollierbarkeit wird dem Verstand
entzogen – global, grundsätzlich, denn Kontrolle ist in Kürze nicht mehr Gegenstand der
Betrachtbarkeit der Menschheit. Denn wenn der Mensch erwacht, erkennet er sich selbst,
dass er ohne Grenzen ist. Und wo es keine Grenzen gibt, führt sich jede Kontrolle ad
absurdum. Und wo es keine Grenzen gibt, lebt der Mensch aus der Ethik des Herzens
heraus und jedes Gesetz führt sich ad absurdum. Und wo der Mensch die Liebe lebt, die
er ist, gibt es kein Mein und Dein und keinen Besitz, denn der Mensch besitzet nichts,
denn alles ist Gott. Und wo es keine Grenzen gibt, weiß der Mensch sich eins in der
Gemeinschaft des Teilens und in der Freude des gemeinsamen Erlebens der Schöpfung.
Und es gibt die Nutzung, aber es gibt kein Eigentum und keinen Besitz – absurd und
Illusion.
Jedwede Qualität, … geteilt werden, sei die Qualität mentaler, emotionaler oder auch
materieller Natur. Ein Mensch, der bereit ist zu geben, erhält potenziert in seinem Leben
gerade das was er von sich gibt zurück auf der Ebene, die ihm am dienlichsten ist.
Vielleicht mag die Ebene nicht materieller Natur sein, wenn ein Mensch Materielles gibt,
doch dasselbe Prinzip in der Schöpfung ward dem Menschen in seinem Leben anheim
gestellt zur Obhut, denn der Mensch ist der Hüter der Schöpfung, das ist sein Auftrag und
das ist seine Bestimmung.
Gerade jetzt, ihr Wunderbaren, ist es von so unermesslicher Bedeutlichkeit, dass ihr
nichts festhaltet in eurem Leben, nichts, welcher Natur dies auch immer sein mag,
Besitztümer, Situationen, Menschen, Umstände, was auch immer. In den letzten Tagen
der alten Zeit verschwindet alles, was aus der Liebe zur Macht geschaffen wurde. Und
wenn ihr merkt in eurem Leben, dass sich etwas aus eurem Leben verabschieden will,
gebt Segnung und lasset gehen. Es ist euch nicht mehr dienlich und es mag geboren sein
aus der Macht zur Liebe, dann tut es euch nicht mehr gut das Seelenfeld, denn eure
gesamte Realität ist die Erweiterung eures Seelenfeldes, die gesamte Realität – denn es
gibt nur eine Seele, Ataman, die große Seele des EINEN, der nicht sagbar ist und in der
Schöpfung die Entfaltung. Entfaltung meint die Teilung, damit sich das Ich im Du selbst
betrachten möge und erkennet, dass das Du das Ich ist – vice versa, ebenso. Gott erblickt
sich selbst im Spiegel der Schöpfung und ER sieht hin und es ist gut, denn Gott erblickt
die Wahrheit in der Schöpfung und Gott blickt durch eure Augen, Gott spricht mit eurer
Zunge, Gott fühlt mit euch Gefühl, jeden Schritt geht ER mit euch.
Nur die Wahrnehmung ist die Wahrnehmung aus der Wahrheit. Wenn ihr blicket in
euer Leben mit den Augen Gottes, die ihr bereits habt, ist um euch Schönheit, reine
Schönheit und nichts anderes. Denn die Illusion ist nicht Gegenstand der Betrachtung der
Augen, die Gottes Antlitz sind. Und Gott macht sich keine Gedanken. Der Göttliche
Mensch lebt im Augenblick und die Gedanken, die dem Augenblick im Erleben des EINEN
dienlich sind, zur höchstmöglicher Entfaltung des Potentials sind da, einfach so.
Und diese Gedanken in der Hochzeit des Impulses der Energie und der Kraft des
Herzens bringen diese Gedanken in die Form der Materie, auf dass der Göttliche Mensch
sich selbst erlebe in all seiner Schönheit in der Begegnung mit dem Nächsten. Jedweder
Gedanke, der diesen Ausführungen widerspricht, ist nicht wirklich, wirkt nur begrenzt und
entspringt nicht der Wahrheit des Geistes Gottes.
Und wenn ein einströmender Gedanke nicht der Betrachtung Gottes entspricht, hier
ist und ihr blickt einfach hin mit den Göttlichen Augen der Liebe, ward die Energie frei, die
gebunden war an diesen Gedanken der Begrenztheit und Trennung. Und ein gewaltiges
Potential von Energie steht euch zur Verfügung im nächsten Augenblick der Erlebbarkeit.
So kann es in eurem Alltag geschehen, dass ihr in einem Augenblick hoch erfreut und
voller Energie seid, im nächsten Augenblick aber glaubt und erlebt ihr euch so schlaff,
dass ihr kaum ein Bein um das andere schlurfend weiter bewegen könnt. Euer physischer
Körper ist bereits ein hoch sensibles Gefährt. Er reagiert auf jeden Gedanken, der nicht
der Einheit und der Wahrheit entspricht, sofort, sofort, ohne jedwede Zeitverzögerung, im
nächsten Augenblick der Erlebbarkeit – huu! Die Betrachtung mit den Augen Gottes –
Heilung, Entladung – Huu! Diese Folge wird immer schneller, immer schneller, immer
schneller, immer schneller, bis jedweder Gedanke der alten Trennung und Kontrolle
geheilt ist. Und jeder Mensch, jeder Mensch, der derzeit inkarniert ist hier auf Erden, ist
eingebunden in diesen Heilungsprozess, jeder Mensch.
Und Menschen, die nicht loslassen wollen, diese alten Gedankenstrukturen – hier
zerbricht das physische Körperkleid an der nicht mehr verkraftbaren Dichte. Auch dies ist
Heilung, denn es gibt Seelen, die haben sich bereit erklärt, so viel an dichten Energien
anzusammeln und in ihrem physischen Körper zu tragen, bis der physische Körper so weit
verkrebst ist und soviel an sich gezogen hat, bis das Silberband reißt. In dem Augenblick
wo das Silberband reißt, ist der physische Körper wieder eins mit dem Körper der Mutter
Erde. Und nachdem die Mutter Erde bereits erleuchtet ist, ist dies genau der Punkt der
Heilung. Die Seele ist ohnehin frei, denn es gibt viele großartige Seelen, die sich hiezu
bereit erklärt haben, wie zum Beispiel Menschen, die an Aids sterben, Menschen, die an
Krebs sterben an Leukämie und vielen anderen, unter Gänsefüßlein unheilbaren
Krankheiten, es gibt keine unheilbaren Krankheiten. Diese Menschen sind Träger der
Heilung, wunderbare Seelen und ihnen sei gedankt und große Ehre.
Habet Achtung vor diesen Menschen, seien sie physisch krank, seien sie psychisch
krank, denn diese Menschen sind oft die größten Heiler in der Seele. Und die
Manifestation der alten Strukturen im physischen Körper ermöglicht in der Sekunde des
Todes Heilung. Diese Menschen sind Magneten unerlöster, dunkler Energien und
großartige Seelen.
Viele verhalten sich entsprechend aggressiv, scheinbar böse. Wertet niemals einen
Menschen, niemals, denn gerade diejenigen, die scheinbar am wenigsten der Liebe
entsprechen, haben die größten Aufgaben auf sich genommen. Sie ziehen wie
Schwämme die Dunkelheit an, um anderen Brüdern und Schwestern die Möglichkeit des
Weges der Erleuchtung zu gehen. Es stellt sich nicht die Frage, welcher Weg ist besser –
der des Menschen, der den Weg der Erleuchtung geht oder der des Menschen, der die
Dunkelheit auf sich nimmt. Beide dienen den Heilsplan Gottes und beide Seelen wissen
darob.
Dies ist für euch von großer Bedeutlichkeit, da ihr allesamt in eurem täglichen Leben
mit diesen und jenen vehement in Berührung kommt. Es geschieht euch immer mehr in
eurem täglichen Leben, dass sich die Menschen extremst verhalten. So oder so,
scheinbar, begegnet jedem ohne jedwede Wertung, begegnet jedem in Segnung und in
Dankbarkeit, denn es ist ein gemeinsames Projekt, das Projekt Aufstieg Erde. Jeder, jeder
arbeitet mit, sonst wäre er nicht inkarniert.
Sprechet die Sprache der Liebe, sprechet allen Menschen in Behutsamkeit und in
Klarheit. Wie? Ganz einfach - indem ihr Segnung schenkt, ist der Geist frei und das Herz
offen. Und die Worte, die jetzt angemessen sind, fließen ein in euer Energiefeld zur
Erlebbarkeit in der Begegnung.
Das ist es, das Channeling genannt wird, die normale Kommunikation in Zukunft,
angelegt in jedem Menschen und von jeder Seele, die beschlossen hat, den Weg des
Aufstieges im physischen Körperkleid mitzugehen, künftiglich im Selbstverständnis.
Und es wird keiner mehr fragen wer spricht und wer spricht durch wen, hie Michael,
dort Maria, da Metatron, wer auch immer – Ist nicht mehr Gegenstand der Betrachtung,
denn dies waren Krücken, ihr Wunderbaren, denn vielerorts wären die Worte der Liebe,
des Geistes und der Wahrheit nicht gehört worden, wäre nicht gesagt worden hier
spechen Maria, Jesus, Metatron, Raphael, Uriel, Sirius, Tobias, Kryon, wer auch immer.
Der Geist ist der eine, es gibt nur einen Geist. Ihr habt Ihm verschiedene Namen gegeben,
dies wird in Zukunft nicht Gegenstand der Betrachtung sein. Denn der Geist hat keinen
Namen, der Geist braucht keinen Namen und es gibt auch nur einen Geist, den Heiligen
Geist Gottes. Und diejenigen, die am Schöpfungsplan in der geistigen Welt mitwirken,
haben so etwas wie Namen nicht. Das sind Kreationen der Menschheit als Krücke. Darum
gab es verschiedene Götter, verschiedene Heilige allerorts. All dies sind Manifestationen
der Menschen und Krücken, denn der wahre Geist kennt keine Hierarchien. Es braucht
keine Anrufung an Maria, die dann kniend vor dem Thron Gottes rutscht – denn Gottes
Geist ist eins mit dem Gott des Menschen, dem Geist der Menschen.
Provokant gesprochen, die Engelwelt in der Form, wie es die Vorstellungswelt der
Menschen aufbaute, ist Begrenztheit, ist Struktur, gibt es in dieser Form nicht. Es gibt die
Schöpfung in der Materie sehr wohl, doch dies ist alles physischer Natur. Und auch alle
aufgestiegenen Meister, mit denen Kommunikation möglich ist, sind physischer Natur. Und
der höchste Meister ist ………(Kassette wird
gewendet) …. Geistes bedient sich verschiedener
physischer Vehikel, die dann die unterschiedlichsten Namen haben in den Religionen der
Menschheit. Dies sind aber immer nur Vehikel und nicht der Geist.
Und auch WIR, die wir uns begegnen und WIR, die Schwingung Metatron meinen
vom Namen her, sind ein leeres Gefäß, leeres Gefäß wie ein leeres Rohr, durch das der
Geist Gottes fließt. Das Rohr trägt den Namen Metatron, doch der der spricht, der Geist,
ist in dem Rohr und nicht sagbar. Seid euch dessen bewusst, es spricht ja nicht das Rohr!
Das Rohr ist Träger des Flusses des Geistes, so wie auch ihr leere Gefäße seid des
Geistes.
Damit in dieser Betrachtung nicht zu tiefschürfende Ernsthaftigkeit aufkomme, wieder
die Erinnerung – das Leben ist ein Spiel und das Rohr darf sich jetzt verabschieden von
euch.
Zum Schluss sei noch gesagt, jedweder von euch merkt Widerstände bei dem heute
gesprochenem – großartig, wunderbar! Dann haben WIR unser Ziel für heute erreicht,
denn heute war das Thema Provokation – noch nicht am Gipfel, denn es gibt noch ganz
andere Provokationen.
Eine noch kurz angedeutet: Jeder Einzelne von euch ist einerseits einzigartig in der
Betrachtbarkeit, andererseits in der Gesamtheit der Schöpfung sooooo extrem
minimalistisch, dass nur Gottes Auge hier eine Wahrnehmung ermöglicht. Darum bitte seid
ihr gebeten, eingeladen, aufgefordert, angefleht, nehmt das was ihr glaubtet zu sein, nicht
so wichtig, denn alles was ihr glaubtet zu sein, seid ihr mit Sicherheit nicht. Warum nehmt
ihr etwas wichtig, was gar nicht ist?
Punkt, stellet gerne eure Fragen:
Ich würde gleich gerne dazu wissen und zwar sprechen zur Behutsamkeit. Für
mich war in der Liebe sehr wohl auch Worte des Zornes, der heilige Zorn da. Ist
das eine Beschränkung meinerseits?
Allein die Frage, Liebes, zeigt auf, dass du Behutsamkeit versuchst zu minimalisieren
und in ein Geistiges Konzept zu packen. Behutsamkeit ist Ausdruck des Herzens und
entzieht sich jedwedem gedanklichem Konzept. Lasse das Wort Behutsamkeit einfach
wirken. Punkt.
Ich würde gerne noch wissen, ich habe vor einiger Zeit gehört, dass physische
Unterstützung für mich nicht mehr angemessen ist, das hat mich sehr beschäftigt.
Kann ich da nähere Erklärung dazu haben?
Nein, das währe nur Futter für deinen Verstand und das wäre dir nicht dienlich.
Ich entdecke es wahrscheinlich selbst, danke.
Dann würde ich noch gerne fragen, ob eine Botschaft für Barbara da ist, denn bei
ihr geht es zurzeit sehr turbulent zu.
Begleite sie, Liebes, begleite sie und sei neben ihr. Und sei dir dessen bewusst, – und
dies ist aber nur an dich gesagt – dass diese Begleitung nur mehr kurze Zeit anhalten
wird. Punkt.
Sie bekommt in nächste Zeit ein Baby. Und eine Botschaft dafür in dieser Form
gibt es nicht? Ich begleite sie nur?
Was für sie wichtig ist, ist, dass es dem Kindelein immer gut gehen wird.
Sie hat drei Kinder.
Was für sie wichtig ist, dass es diesem Kindelein immer gut gehen wird. Dies ist auch
die Botschaft an sie, Liebes. Wir dürfen dir noch sagen, da du sie jetzt begleitest,
dass sie eine andere Vorstellung von „gut gehen hat". Punkt.
Für uns oder für mich wird sich heuer wieder die Frage stellen, wo wir unseren
Urlaub verbringen werden und ich erlebe immer wieder, jahrelang schon, dass ich
scheinbar etwas suche und wenn ich dort bin, fühle ich mich zeitweise wieder sehr
verlassen. Hängt das mit der Sehnsucht nach Nachhausekommen zusammen oder
womit kann es zusammenhängen oder liegt es an der Einstellung von mir?
Nachdem du dies fühlst und du dich selbst mit deinen Gefühlen überall mit hin
nimmst, kann es nicht am Ort liegen, sondern liegt es natürlich an dir. Wer fühlt das
Gefühl, der Ort oder du? Siehst du? Der löst die Empfindsamkeit gerade nur aus,
doch die Empfindsamkeit ist deine. Es ist das tiefe Sehnen nach Harmonie und es ist
für dich jetzt von Stunde zu Stunde mehr an der Zeit, dass du für dich verinnerlichst,
dass Harmonie immer ist. Harmonie in deinem Herzen hat nicht zu tun mit dem, was
du im Außen wahrnimmst. Natürlich ist das Außen der Spiegel und die Reflexion -
einerseits. Andererseits zugleich ist das Außen aber auch der Ausdruck der
miteinander von der Menschheit gewobenen Illusionen und Reflexionen. Und du
nimmst beides zugleich wahr. Es kommt dir manchmal vor, als würde die Erde schon
mit allen Menschen in Frieden und Harmonie miteinander leben, lachen, tanzen,
singen und sich freuen und zugleich ist Krieg.
Ja.
Die Illuision und die Wahrheit überlappen sich in der Betrachtbarkeit immer mehr bis
zum Punkt Null, bis diese scheinbare konträre Betrachtung zusammenfällt in eines.
Punkt.
Ist der Punkt Null - ich erkenne die Wirklichkeit wie sie wirklich ist?
Ja.
Und das ist das bevorstehende Ereignis?
Ja.
In diesem Jahr?
Ja. – Es ist vielerorts bereits bekannt, nur nicht über die Medien kommuniziert, da
viele, die dies wissen, an beiden Enden der Betrachtbarkeit sitzen. Die einen haben
die Wahrnehmung, dies würde Panik auslösen – die anderen haben die
Wahrnehmung, dass dies nicht zu sagen sei, da ohnehin die beiden Kontraste sich in
einem, in der kosmischen Hochzeit vereinen. Punkt.
Was ist die Göttliche Blaupause? Das ist so eine Idee.
Die erste Schablone des Einen, der nicht sagbar ist in einer Gesamtheit, wo alles,
was jemals war und jemals sein wird, der Materie, die möglich sein wird durch die
Zeit, durch die Betrachtung von zwei verschiedenen Punkten in der Schöpfung jemals
Ausgestaltbarkeit finden kann. Gegenstand der Blaupause ist aber immer die
bewusste Einheit des Geistes. Punkt.
Mein Geis tist Geist von seinem Geiste -
Illusion ist nicht Gegenstand der Blaupause, denn Illusion ist nicht, sie existiert nicht.
Sie existiert nur in eurer Vorstellungskraft, so lange ihr der Lüge Kraft gebt, wie eine
Glühbirne die noch brennt – klick, aus. Punkt.
Ich habe Fragen von meinen Kindern. Meine Tochter möchte wissen, ob ihr Freund
Probleme hat und ob sie ihm helfen kann.
Nicht in der Form, wie sie es sich wünschen würde. Er hat Probleme, da er ein
Systemrevoluzzer ist. Er kann und will sich dem alten System nicht einordnen,
geschweige denn unterordnen. Und jedweder Versuch ihn brechen zu wollen, ist an
seiner starken Natur gescheitert. Es ist angemessen, dass sie einfach mit ihm ist und
nicht versucht ihn ändern zu wollen. Das ist nicht möglich und auch nicht notwendig,
denn er hat eine sehr klare Sicht von der Natur der Dinge, wie sie wirklich sind. Punkt.
Und mein Sohn möchte wissen, ob er an seinem Zustand des Single-Daseins
etwas –
Derzeit nicht.
Er soll und kann nichts machen?
Es täte ihm jetzt nicht gut, da er eine Vorstellung hat, die erfüllt werden wird. Aber die
Gefährtin seiner Seele hat noch einiges zu erledigen. Das heißt, er wartet jetzt ganz
einfach und tut, was ihm am angenehmsten ist. Im kommenden Jahr, so ist es
gestattet, wird er der Gefährtin seiner Seele, seines Sehnens begegnen. Dann ist der
Göttliche Mensch in der Begegnung erlebbar. Und das ist auch seine Vorstellung.
Möge sie wissen um ihre Göttlichkeit, dann ist für ihn die Begegnung auch vom
Herzen her gut.
Eine Frage mich betreffend, meine heutige Entscheidung war sie okay?
Es wäre ja gar nicht anders möglich gewesen, Liebes, und das weißt du auch.
Ich habe diese Woche eine Auseinandersetzung gehabt -
Es wird nicht die letzte sein -
Mit dieser Person?
Ja. Es ist derzeit eine Bereinigung im Gange, Liebes, da führt kein Weg vorbei.
Kann ich irgendetwas tun?
Jetzt nicht, da es jetzt nicht wissbar ist, was nächst Woche in deinem Erlebnisfeld sein
wird. Für dich wissbar. Es ist für dich eine Übung des Einlassens im Vertrauen und im
inneren Wissen, alles fügt sich so, dass es für alle Beteiligten gut ist. Punkt.
Aber Einlassen heißt nicht, alles treiben lassen, oder?
Natürlich nicht. Einlassen meint, dass du im Augenblick zulässt, dass das durch dich
und mit dir und in dir sich offenbart, was in der Situation für alle Beteiligten
angemessen ist. Dass andere Beteiligten werten und urteilen, ist nicht Gegenstand
der Betrachtung. Punkt.
War das von mir … diese Woche so?
Manchmal ein wenig. Punkt.
Braucht meine Haut Unterstützung bzw. kann ich ihr Unterstützung geben?
Sonne, Wasser. Punkt.
Wir dürfen uns für heute aus der Begegnung lösen. Wir, die wir grundsätzlich auch
materieller Natur sind, wenn auch wesentlich feiner schwingend so wie ihr, und durch uns
als Gefäß und mit uns gemeinsam, spricht unser geliebtes Gefäß. Es ist wie wenn ein
großes Gefäß über ein kleines Gefäß
darüber gestülpt würde und der Geist Gottes fließt
ein wie in ein Rohrleitungssystem. Und je feiner die Schwingung der Materie, umso breiter
das Rohr, das heißt umso breiter die Wahrnehmung möglich und diese Rohre sind
ineinander geschachtelt gleich dem System der russischen Puppen.
(Einwurf aus der Gruppe) Und jedes Rohr gibt seine Färbung?
Dieselbe Idee wird stofflicher und konkreter. Die Idee dringt unverfälscht herab, nur immer
konkreter und manifester. Die Verfälschung, Liebes, die du meinst, ist die Brille der Illusion
der scheinbar ausschließlichen Singularisierung, das alles wahrnimmt in seinem Leben
und seiner vermeintlichen Realität, es sei ein alleiniges Rohr, das durch die Gegend steht.
Jedes Menschenkind ist ein feines Haarröhrchen, immer höher und höher verbunden.
Keines steht für sich allein. Und der Geist fließt in jedes ein. Die konkrete Betrachtbarkeit
des EINEN, der nicht sagbar ist, ist in der Dichte durch die Zeit, die relativ langsamer
pulsiert, … mehr erlebbar. Denn genauso relativ wie die Materie, ist die Zeit,
selbstverständlich. In jeder Oktave ist die Betrachtbarkeit der Zeit von bis gleich möglich.
Die Grenze der Lichtgeschwindigkeit meint nur, dass die die Überschreitung zur nächst
höheren Oktave ist und nichts anderes. Und dort ist dasselbe Prinzip wieder wie in dieser
Oktave von eins bis sieben. Punkt gerne doch.
Die ineinander gestülpten Rohre grüßen sich und keines ist mehr oder weniger wert. Und
würde nur ein einziges Glied fehlen, wäre die Schöpfung nicht vollkommen.
So sei es.