Channeling vom 26. März 2004


Metatron gechannelt von Brigitte Eisenkirchner


Inhalt:         Es wird gesprochen von der Erinnerung an Gott
                    Seid behutsam mit euch selbst, seid nachsichtig mit euch und auch mit dem
                    Nächsten
                    Derzeit ist Großräumen auf Erden.
                    Prüft jedweden Gedanken, Emotionen und euer Tun

….. Vater, Dein Wille geschehe. So seid gegrüßt und so seid gegrüßt. Das Licht grüßt das
Licht. Die Liebe grüßt die Liebe. So seid euch dessen eingedenk dass ihr immer in eurem
Sein reine Liebe seid. Es kann nicht oft genug durch die Worte, die die Vibrationsfelder der
Erinnerung wecken, gesprochen werden von der Erinnerung, wer ihr wirklich seid.
Umarmt, erlaubt die Umarmungen. Es gibt nichts zu tun, um die Liebe wieder zu finden.
Es gibt nur eines, zu erlauben, dass die Liebe, die immer da war, auch erinnert wird,
jenseits jedweden Denkens, jenseits jedweder Aktivität. Es ist die Erinnerung an den
Ursprung, an Gott. Alles was sich aus IHM und durch die Zeit nach IHM offenbarte, ist
geboren aus der Liebe. Und so ist das alles was ihr mitgebracht habt in dieses Leben,
Potential an Möglichkeit. Alles, alles dient und unterstützt, dass ihr von Mal zu Mal mehr
wahrnehmt, wer ihr seid und dies auf immer vollkommenere Weise durch die Entwicklung
des Potential auch zum Ausdruck bringen könnt.
So seid behutsam mit euch selbst, seid nachsichtig mit euch selbst in gleicher Weise
auch mit dem Nächsten. Diese Behutsamkeit und Nachsicht bedeutet nicht, dass ihr euch
sozusagen alles gefallen lasst. Erlaubt euch zu spüren die Wahrheit der Behutsamkeit.
Behutsamkeit bedeutet, sich selbst und dem Nächsten, sei dies ein Mensch, ein Tier oder
auch ein Gegenstand, in Achtung, in Ehrerbietung zu begegnen, zuzulassen, dass alles
was sich in der Form zeigt, Möglichkeiten zur Entfaltung anstrebt. Und diese Möglichkeiten
zur Entfaltung sind befruchtbar durch die Liebe.
Ihr könnt es euch auf einfachste Weise vorstellen: Der Kelch einer Blume ist im
Frühjahr noch geschlossen und wartet auf die ersten Strahlen der Sonne, die der Strahl
der Liebe von der Quelle repräsentiert. Wenn dann der Strahl der Sonne auf die Blume
fällt, beginnt sie sich zu langsam öffnen und kann all ihre Schönheit kundtun und kann sich
selbst erleben in dieser wunderbaren Schönheit. Und auch alle anderen Blumen auf der
Wiese erleben dies gleichermaßen. Und so ist jedes Einzelne von euch Blume und der
Sonnenstrahl ist die Gottesliebe, die fließt durch euer Herz zum Nächsten. Und so
empfanget ihr gleichermaßen den Sonnenstrahl der Liebe von Gott durch den Nächsten
zu euch.
Gott offenbart sich in euch, mit euch und durch euch und durch die gesamte
Schöpfung auf Erden, in unterschiedlichem Ausmaße selbstverständlich, in
verschiedenster Ausgestaltung.
Und jene Strukturen, die dienlich waren dem alten System, erleben eine Wandlung,
eine Veränderung. Die scheinbare Zerstörung, bis hin zur Molekularstruktur meint
lediglich, dass neue Ideen Platz erhalten auf der Erde. Alles ist aus der Liebe und alles ist
Entwicklung.
Derzeit ist Großräumen auf Erden. Viele alte Strukturen, die nur mehr sich selbst
dienen und nicht mehr dem Nächsten in bedingungsloser Hingabe und Liebe, lösen sich
auf, auf unterschiedlichste Art und Weise. Darob braucht ihr euch keine Gedanken zu
machen, nicht erforderlich und auch nicht zielführend. Worob es sinnvoll ist Gedanken zu
hegen, zu pflegen und den Gedanken erlauben Raum einzunehmen und Form und
Struktur anzunehmen, sind alle Gedanken, die ausgerichtet sind auf das Wohl des
anderen und gleichermaßen auf das eigene Wohl. Ihr könnt für euch im täglichen Leben
jedweden Gedanken prüfen, dient dieser Gedanke, der jetzt hier ist in meinem
Energiefeld, dem Wohl des Gemeinsamen in das ich eingebunden bin? Ja? Dann gebt
diesem Gedanken die Kraft der Liebe des Herzens. Nein? Dann lasst ihn einfach los.
Ihr seid im täglichen Leben permanent konfrontiert von einem stetigen Fluss und
Bombardement an Gedankenstrukturen, ununterbrochen, immer schneller und schneller.
Und es ist für euch von großer Bedeutlichkeit, dass ihr ganz bewusst euch ausrichtet und
willentlich im Einvernehmen mit dem Willen Gottes auf diese Selektion. Es kommt der Tag,
an dem diese Selektion nicht mehr notwendig ist, doch noch seid ihr nicht so weit und jetzt
ist dies eine große Aufgabe. Und ihr könnt beobachten, wenn ihr ehrlich seid zu euch
selbst, dass, je vehementer ihr euch dies erlaubt, umso ruhiger wird der Emotionalkörper,
umso ausgeglichener erlebt ihr euch selbst emotional in diesem Bombardement der
Gedankenstrukturen.
Ihr seid auch konfrontiert im täglichen Leben mit Emotionalfeldern. Diese sind
wesentlich träger und sickern quasi langsam ein, schleichend, und ihr nehmt sie nicht
immer gleich wahr. Und zeitversetzt bemerkt ihr dann, gerade ging es mir noch gut vor
einiger Zeit und jetzt bin ich deprimiert. Das ist das Sickern …. Seid euch dessen
eingedenk, dass diese emotionalen Felder im geringeren Tempo, da sie tiefer schwingen
als die Gedanken, ebenfalls in euer Seelenfeld einströmen, ununterbrochen,
ununterbrochen, ununterbrochen.
Und hier gilt es auf emotionaler Ebene zu begegnen, denn Liebe findet sich auf jeder
Ebene. Von Gedanken haben wir euch schon gesprochen, auf der Ebene der Emotionen,
im Gefühl der Gemeinsamkeit. Wenn ihr in einer Situation seid und ihr fühlt, dass dieses
Gefühl den anderen und euch oder einen von beiden nicht gut tut, dann lasst es los. Und
genauso sickernd wie es gekommen ist, entfernt es sich auch wieder.
Die tiefstschwingendste Ebene der Formenstruktur ist die Struktur des Tuns nach der
Wahrnehmung der physischen Sinne. Hier ist der Sickereffekt am längsten und auch die
Entfernung dauert noch am längsten, noch. Dasselbe Prinzip gilt auch auf dieser Ebene.
Wenn ihr im Tun befindlich seid, fällt es euch nach einiger Zeit versetzt auf, dass dieses
Tun euch widerstrebt, indem es nicht funktioniert. Es fällt euch der Bleistift auf den Boden,
es ist die Telefonleitung andauernd besetzt, es widerspricht jemand vehement – all dies
sind physisch erkennbare Zeichen, dass im Tun Ungleichgewicht ist, gleichermaßen wie in
Gedanken und Gefühlen. Und hier gilt es gleichermaßen zu überprüfen, das was ich jetzt
tue, dient dies der Gemeinschaft und mir gleichermaßen? Wenn ja, dann habt ihr es nicht
bewusst getan, dann tut bewusst weiter, denn es geht immer auch um die Bewusstheit.
Wenn nein, dann löst euch aus dem Tun, indem ihr es entweder sofort beendet, oder euch
erlaubt Möglichkeiten zuzulassen, die dieses Tun ändern. Und löst euch bitte von den
Gedanken, das ist nicht änderbar! Das ist eine Lüge! Krallt euch nicht fest an Gedanken,
wenn es solange so war, wird es sich nie ändern oder ich kann es nicht ändern. Es geht
nicht darum, dass ein Einzelnes es ändert, es geht lediglich darum, dass ihr euch erlaubt
zuzulassen die Idee, alles was jetzt im Tun sich offenbart, in Handlungen und in der
erlebbaren Realität der fünf Sinne, kann Änderung erfahren, kann Änderung erfahren.
Nicht ich muss tun, der andere muss tun, ich kann nicht tun, der andere kann nicht tun, ich
müsste tun und bin beladen, der andere müsste tun, ich bin ja so unschuldig. Das ist es
alles nicht – krallt es nur fest, dann ändert es sich nicht, jedes von euch erlebt es immer
wieder, wir wissen. Es geht nicht darum wer, wann, was ändert, es geht um die Idee. Und
hier ist  euch euer höheres Gedankenfeld, mit dem ihr immer mehr lernt zu interagieren,
ungemein dienlich auf all diesen drei Ebenen, mit dem höheren Mentalfeld zu interagieren.
Es kann nicht geschehen, dass ihr ein Vorkommnis, archetypisch auf allen drei
Ebenen erlebt oder nur auf beiden oder nur auf einer. Am rationellsten ist natürlich die
Gedankenebene, selbstverständlich. Doch braucht es neue Grundhaltung im Leben und
die übt ihr gerade, darum seid mit euch und mit den anderen in Harmonie, im
Einverständnis und in der Weisheit, dass es manchmal auf den Emotional- oder auch auf
der physisch erlebbaren Ebene noch die Botschaft braucht. Nix ist fix, auf keiner Ebene,
bitte schön.
Und wenn gerade auf der materiellen Ebene, wo ihr euch derzeit am meisten müht,
das höhere Gedankenfeld die Potentialöffnung erlaubt und zulässt, jedwede Veränderung
kann erlebt werden, ist erlebbar, von allen Beteiligten und setzt einen Punkt. Wenn weiter
zu tun ist in der herkömmlichen Form, dann tut weiter, wenn sich gleich Veränderung
aufzeigt in veränderter Weise. Wenn sich die Möglichkeit zeigt, ohne den anderen und
sich selbst zu schaden, beendet und sage uns keiner er wüsste dies nicht. Denn wenn
zuerst die Öffnung ist, ist dieses Wissen im Augenblick da, alles andere ist Ausrede, und
nicht verantwortlich sein wollen für diese neue Grundhaltung. Dann war die Einstellung
nicht ehrlich. Dann ist immer noch da ich glaube ändern zu müssen, der andere muss
vielleicht ändern oder wer auch immer, keiner kann ändern … dann ist noch so etwas da.
Dann zieht eine Schlaufe und noch einmal. Und wenn ihr konsequent dabei bleibt, werdet
ihr staunen, was sich für euch bewusst wahrnehmbar in eurem täglichen Leben ändert, so
oder so. Es gibt das eine, es wird etwas einfacher, die Erinnerung. Es gibt das andere, es
wird noch ärger, ja. Legt euch nicht fest, denn ihr könnt nicht wissen was dient, es kann
sein, dass sich Vereinfachung einstellt, es kann sein, dass noch mehr Druck notwendig ist.
Wenn sich erkennbar, was auch immer, noch mehr verkompliziert und schwierig wird mit
Widerständen verbunden ist und nicht und nicht funktionieren mag, wie auch immer es in
der Form ausgestaltet sein mag, so wissest, es ist alte Struktur und dies wird harmonisch
werden oder verschwinden. Haltet euch nicht fest und glaubt nicht mit Kampf und Gewalt
etwas verändern zu müssen. Lasst veränderte Erlebbarkeit zu, ohne euch festzulegen in
welcher Form, ohne euch festzulegen in welcher Form, ohne euch festzulegen in
welcher Form. Eine subtile Falle, darum dreimal gesprochen mit Nachdruck. Denn
Loslassen ist das eine, dann ist nichts da. Und dann aber eine Vorstellung erhalten und
die Vorstellung schon wieder festmachen - …(Wort nicht verstanden)… .

Wir laden euch jetzt gerne ein, dass ihr alle eure Fragen stellt, die euch unterstützen
auf eurem so bedeutlichen Weg. Doppelpunkt, gerne doch:

Ich möchte gerne wissen, ich habe gestern so eine Serie von Erlebnissen
zwischendrinnen gehabt und ich möchte gerne wissen, was da eigentlich geschehen
ist?
Eine Abfolge von unterschiedlichen Feldern auf unterschiedlichen Ebenen. Du
kannst wahrnehmen ganz bewusst, auf welcher Ebene – und dies ist auch für dich
wichtig, denn jeder Mensch, der als Lichtarbeiter jetzt erinnert, hat einen
bedeutlichen Auftrag hier auf Erden und kann ganz bewusst arbeiten auf allen
Ebenen oder auf einer fokussiert. Punkt, gerne doch.

Ich würde gerne wissen, heute ist zur Sprache gekommen eventuell den Standort der
Schule zu wechseln. Wäre das hilfreich oder wäre es besser, wenn sie dort wäre wo
sie jetzt ist.?
Derzeit wäre es nicht hilfreich, da es derzeit zu viele Widerstände gibt. Ein Weg des
Widerstandes in dieser Form spürt sich nicht gut an, siehst du? Es ist ein
Unterschied, ob ihr einen Weg aus dem Ego heraus mit Widerstand unbedingt
gehen wollt oder ob ihr dem alten System die Stirn bietet. Da ist Druck, beim
Widerstand ist Druck, Ego baut immer Druck auf, Kampf. Das Ego ist auf Kampf
eingestellt, nämlich das alte Ego. Der neue Weg ist der Weg der Bewusstheit, der
Stetigkeit, der Verantwortung, der klaren Wahrnehmung. Es ist wichtig, dass ihr
euch dessen bewusst seid im Schulsystem, was ihr wollt für die Gemeinschaft, was
ihr wollt im Miteinander. Es ist vollkommen unerheblich wo, es ist vollkommen
unerheblich wann, und das wie wird sich finden.
Das Bewusstsein, ein Wahrhaben, das genügt?
Es waren immer eher wenige in der Relation, die Welten verändert haben, das ist
normal, das ist normal. Dies entbindet nicht der Verantwortung.
Ich wollte anscheinend oder hätte gerne gehabt, dass alle dieses Bewusstsein haben,
damit es werden kann. Das ist der Trugschluss gewesen von mir.
Rein theoretisch bräuchte es nur eines: ein einziges Menschenwesen auf Erden
und die Erde könnte mit der gesamten Menschheit, die Willens ist, auf die nächste
Ebene gehen, denn alles ist mit allem verbunden und das morphogenetische Feld
der Menschheit ist ein ….?... Warum nicht nur einer? Ganz einfach, da es jetzt um
das Thema Gemeinsamkeit geht, nur darum, nicht weil es nicht möglich wäre. Ein
einziger Mensch kann mit seiner Bewusstheit mit dem kleinen Finger die Welt aus
den Angeln heben. Punkt, gerne doch.
Und dass sich mein Sohn dort derzeit nicht so wohl fühlt, hängt das damit zusammen
was dort vor sich geht? Spürt er soviel?
Ja.
Gibt es eine Möglichkeit, dass es ihm dort etwas leichter fällt?
Sprich mit ihm ehrlich, mehr ist nicht notwendig.
Er meint selbst, er tut sehr viel, ich höre aber von der Lehrerin, dass er nicht sehr
viel tut. Er hat den Eindruck, er tut sehr viel.
Hier kannst du erleben unterschiedliche Wahrnehmungen und es ist nicht
zielführend, wenn du glaubst dem einen glauben zu müssen oder dem anderen
glauben zu müssen, das funktioniert nicht, denn jeder Mensch nimmt die Realität so
wahr, wie es sein Fokus ihm erlaubt und die Wahrheit, die er bereits erleben kann.
… (Kassette wird gewechselt) … ist die einzige Möglichkeit, dass du deiner eigenen
Wahrnehmung vertraust. Wenn deine eigene Wahrnehmung mit der eines anderen
Menschen weitgehend übereinstimmt, dann tut sich in diesem Zeitrahmen
gemeinsame Tätigkeit auf. Das ist eine Grundprämisse der Schöpfung.
Gemeinsame Wahrnehmung bedeutet in der Botschaft es gemeinsam etwas zu tun,
was auch immer. Unterschiedliche Wahrnehmung meint, es gibt einfach nichts
gemeinsam zu tun, derzeit. Punkt.

(Frage zu leise gesprochen) … zu tun?
Ja, nein.
(Frage zu leise gesprochen) …
Es geht immer um Gemeinsamkeit
Ich habe das Gefühl, dass … oder täusche ich mich?
Gemeinsamkeit immer mehr zuzulassen, treibt manchmal der Seele den Schweiß
auf die Stirn. Denn es ist ein ganz neues Erleben, da keine Trennung möglich ist,
da sich hingeben Selbstverständnis wird, Teilen braucht nicht eingefordert zu
werden. Und da ist Scheu, Ungewohntheit, selbstverständlich. Teilen meint auch,
wirklich zu teilen, was jetzt zu Teilen da ist, was auch immer. Punkt.

… zurzeit … (Frage zu leise gesprochen) …?
Hab Vertrauen, dass, wenn auch jetzt die Wahrnehmung eine etwas
unterschiedliche ist, doch der gemeinsame Weg vorhanden ist. Die Tätigkeit ist
derzeit unterschiedlich, selbstverständlich, verschiedene Aufgabenfelder. Und doch
verbindet euch eines, euch gegenseitig Kraft zu schenken, die Kraft, die von Gott
einfließt. Es hat nichts mit Verstehen zu tun im Kopf, sondern mit der Liebe des
Herzens. Punkt, gerne doch.

Dann möchte mein Mann noch wissen, ob seine Oma inkarniert ist und ob sie ….?
Sie schwirrt.

Kann ich meinem Studienkollegen irgendetwas raten, welche für ihn die nächsten
Schritte sind? Er ist sehr verzweifelt.
Liebes, zu allererst ist es wichtig, dass du mit deinem Umfeld ganz ins Reine
kommst. Vorbild, das ist es. Der Zeitpunkt, um Ratschläge auszuteilen, ist vorbei.
Es geht jetzt darum vorzuleben, wie der Weg der Liebe ist, mit Bewusstheit, mit
Stärke mit Konsequenz, mit der vollen Verantwortung mit dem 100 %igen Ja zu
dem, wie das Leben sich jetzt zeigt. Glaubst du, dass er von dir einen Rat
annehmen würde? Wäre es nicht eher ein "Vielleicht könntest du unter Umständen
dieses oder jenes versuchen oder könnte …vielleicht …" Siehst du! Es braucht
konkrete Kommunikation und das braucht deine Gewissheit, wer du bist, was das
ganze hier soll und wie du deinen Beitrag auf beste Weise leisten kannst dort wo du
jetzt bist. Punkt, gerne doch.
Dann hätte ich noch eine Frage, was war eigentlich der Sinn von meinem Studium, von
dem Teil Politikwissenschaft?
Damit du deinen Kopf aus dem Sand ziehst. Es gibt auf der Erde nicht nur tanzende
Elflein, die sich im Mondenschein wiegen. Und dies ist keine Beurteilung, sondern
einfach eine Feststellung. Es gibt unterschiedlichste Wesen, die sich in den
unterschiedlichsten Absichten hier inkarniert haben. Das eine ist nicht besser oder
schlechter als das andere. Es ist nur einfach anders und bringt die Möglichkeit, die
unterschiedlichsten Entwicklungsschritte, Erkenntnisprozesse,
Potentialsentfaltungen mit sich. Abgehobenheit meint nicht besser zu sein. Elfen
sind nur anders. Punkt, gerne doch.
Haben bei dem System von Mauro Ambat, diese Sprache, dieses „Nam-yo-faraon",
diese Kraftworte, welche Sprache ist das?
Hat mit der Sprache der Engel zu tun, eine Mischung aus Engel- und
Sternensprache, in dem noch sehr tiefschwingenden Versuch, es in annähernd
physische Worte zu kleiden.
Einmal hat man auch gehört, es soll die Sprache zu Zeiten Mose gewesen sein. Ist das
richtig?
Das ist eine reine Frage der Neugierde.
Gibt es sonst noch irgendetwas, was für mich derzeit -?
Ja, es geht nicht darum, dass du mit dem Verstand die Worte zerpflückst, sondern
dass du dir erlaubst die Worte zu fühlen. Punkt, gerne doch.

Soll ich für Johanna etwas tun?
(Erster Satz leider nicht verstanden) und es liegt nicht an dir. Es würde den Prozess der
Lösung ein wenig hinausschieben.

Ich habe eine Frage zu meiner Partnerschaft, ich fühle …. . Kann ich ….?
Deine Begegnung mit Gott und wenn du ihm begegnet bist, dann kannst du in
jedem und allem einen Gott erleben. Und dann gibt es keine Distanz mehr, sondern
nur die Gemeinschaft, die sich ausdrückt als Gott in den verschiedensten Formen.
Also ist jeder Partner der Richtige?
(Antwort war keine zu hören, vielleicht war sie aus der Mimik des Mediums zu erkennen)

(Hier kam eine Erklärung, ohne eine Frage gestellt zu haben, zumindest nicht an
diesem Abend)
Es wurde heute bereits die Bitte herangetragen, dass für einen Menschen Barbara eine
Botschaft gegeben werde an einen anderen Menschen, die sie begleitet. Ein Licht der
Engel will sich lösen. Und in Demut und Ehrfurcht sei die Lösung begleitet. Es ist jetzt
grundsätzlich auf Erden, dass viele Engel ihre Aufgabe entweder ganz oder schon fast
vollendet haben, in welcher Form diese Aufgabe auch ausgestaltet sein mag. Es ist die
Zeit des Abschieds aber nicht die Zeit der Trennung, denn die gibt es nicht mehr, das ist
eine Lüge. Dass Abschied weh tut, liegt in der Natur des Abschieds. Bereits als von Gott
seine Kinder sich lösten auf die unterschiedlichsten Wege der Entwicklung, war Teilung
und damit war Abschied und dies tat weh, Gott und seine Kinder und es ist das natürliche
Streben, jedweder Wesenheit wieder zur Quelle zurückkehren zu wollen. Wäre dieses
„Weh" des Abschiedes nicht, wäre nicht das Sehnen nach Vereinigung mit der Quelle. So
seht dies als gut und wisset, dass es keine Trennung gibt sondern nur ein sich entfernen,
lösen und sich wieder begegnen, bis hin zur Einheit, der Quelle. Und dieser Weg,
verschiedenster Natur, bringt die Entwicklung des differenzierten Potentials jeder
Wesenheit mit sich. Ganz, ganz tief ist immer dieses Sehnen nach der Verschmelzung mit
Gott. Und wenn Gott wieder eingeatmet hat, ist dieses Sehnen dann zu Ende. Dies ist die
Triebfeder für die ganze Schöpfung. Ihr könnt es euch vorstellen wie ein Gummiringerl –
locker, dann gespannt, immer mehr gespannt und dann wieder zurück. Diese Spannung
ermöglicht Bewusstwerdung, Entwicklung, Erleben und ist notwendig, sonst wäre die
gesamte Schöpfung gar nicht möglich. Löst euch von der Bewertung des Abschieds.
Nehmt den Abschied als natürlichen Prozess der Erlebbarkeit. Alles ist Ton und Farbe und
Schwingung, befruchtet, sich löst sich, baut neue Formen. Höret den Ton der gesamten
Schöpfung. Und Abschied ist ein Lied, das schwingt in der Unendlichkeit. Punkt, gerne
doch.

Habt ihr eine Botschaft für meine Freundin?
Ansatzweise Depressionen sind nur dann und im verstärkten Ausmaße erlebbar,
wenn Widerstand da ist, das Alte loszulassen. Punkt, gerne doch.

………. sprechen?
Es ist ein Teil ihrer Engelnatur. Da sie aus einer Wir-Engeleinheit kommt ist auch
die Namensausdrücklichkeit Engelfamilie möglich.

Darf mein Mann noch wissen, ob er das erste Mal hier auf Erden inkarniert ist?
Ja; - nein, sonst würde er mit derartigen technischen Strukturen, geschaffen auf der
Erde nicht so gut zurechtkommen, selbstverständlich. Punkt, gerne doch.

Wir dürfen uns für heute aus der Begegnung lösen. All die Behutsamkeit, all die Achtung
und all im Herzen das Tragen und das Wissen und das Bin der neuen Erde, wo alle
Menschen und Wesen sich behutsam und voll Achtung begegnen, die Materie
gleichermaßen
im Austausch, im Wissen, dass alles, was in der Realität sich zeigt, Unterstützung ist im
Geben und Nehmen und im Fließen. Es gibt nichts, was nicht Unterstützung bedarf, um
das Potential zu entfalten und es gibt nichts, was nicht zurückgeht an eigener
Potentialentfaltungsmöglichkeit.

So sei es.