Channeling vom 25. November 2005
Metatron gechannelt von Brigitte Eisenkirchner
….so seid gegrüßt, so seid gegrüßt, so seid gegrüßt, ihr Wunderbaren und doch ist
es so, dass wenn wir mit euch jetzt gemeinsam sind, es in Wahrheit immer so war,
immer so ist und immer so sein wird, denn es ist alles mit allem eins, wenn ihr euch
erlaubt aus eurem Herzen heraus zu leben, wenn ihr euch erlaubt aus eurem Herzen
heraus zu denken, zu fühlen und zu handeln. Dies bringt auf ganz natürliche Weise
mit sich, dass euer Denken, Fühlen und Handeln ganz von selbst so ist, dass es den
Ausdruck des Einen in den Vielen auf wunderbare Weise dient und zur Freude ist.
Freude, Freude ist der natürliche Seinszustand aller Wesen, alle Wesen, die
entsprungen sind aus dem Einen. Freude meint, sich bewusst zu sein aus dem
Herzen heraus eins mit dem Leben zu sein. Freude ist nicht etwas, das habbar ist,
das machbar ist, erreichbar ist oder verlustbar ist. Freude ist ein Zustand, und ein
Zustand ist jenseits der Dualität. Ein Zustand ist jenseits des Denkvermögens
jedweden Wesens. Warum wir euch jetzt von Freude sprechen. Dies ist heute das
große Thema, das uns eint. Wir üben gemeinsam hinzusehen. Wenn ihr jetzt euch
erlaubt wahrzunehmen den Wortausdruck Freude, ganz bewusst lasset das Wort
einfließen in euer Herz „Freude", und es geschieht, es geschieht euch die Freude,
die ihr erkannt habt, dass ihr seid. Und als nächsten Schritt der Beobachtung des
Selbst Enthusiasmus, Enthusiasmus. Nun es ist ganz klar erkennbar, dass beide
Worte eine andere, eine unterscheidbare Qualität repräsentieren. Und so ist es eine
wunderbare Möglichkeit einfach ein Wort herauszunehmen, ein einziges Wort und als
allererstes das Wort auszusprechen mit dem Resonanzkörper physisches
Körperkleid und einfach spüren, wo ist dieses Wort spürbar. Und ein Wort, das im
Herzen spürbar ist, ist im Augenblick dienlich. Ein Wort, das im Herzen stillen Frieden
erlaubt zu spüren, ist in seiner Form jetzt dienlich. Und ein derartiges Wort zieht
Geschwister mit sich. So zieht das Wort Freude ganz von selbst mit sich Mitgefühl,
Mitgefühl, Mitgefühl. Und es ist ungemein heilsam solche Worte nicht nur zu
sprechen, sondern wenn sie im Herzen eine wunderbare warme weiche Vibration
erzeugen. So ist das Wort Fleisch geworden. Das Wort ist manifestiert. Das Wort hat
Eingang gefunden in die Materie und das Wort ist so stofflich, so wird der Geist zur
Form. Dies ist eines der Grundprinzipien der Schöpfung, und ein derartiges Wort
dann auch zu singen verstärkt ungemein die Kraft dieses Wortes. Lebensfreude, das
Herz spürt, dass dieses Wort von der Zusammensetzung her bereits singt…
Lebensfreude…Und eines dieser Worte gesungen bringt die Strahlkraft der Liebe
vom Herzen in alle Körper und weit über die Körper hinaus in die gesamte
Schöpfung. Natürlich dort wo der Fokus der Aufmerksamkeit gelegen ist, im Herzen,
dort geschieht Manifestation des Geistes und dort ist die Kraft auch am stärksten
wirksam, gleich einem Stein, den ihr ins Wasser werft und Kreise breiten sich aus.
Jedes Wort wirkt durch die gesamte Schöpfung. Seid euch dessen bewusst, dass ihr
als Menschheit mit euren Worten eure Realität gestaltet in jedem Augenblick. Nun
wie ist es mit den Gedanken? Die Gedanken sind die Eltern der Worte. Und um
einen Gedanken, welchen auch immer, in die Materie zu bringen, braucht es hier auf
der Erde das Wort. So ist es vollkommen in Ordnung, wenn eure Gedanken
manchmal noch sehr herumhüpfen und ihr als das was ihr seid, der Beobachter der
Gedanken euch einfach bewusst seid, dass diese Gedanken all eure Gedanken eure
Schöpfung, eure Kinder sind. Ein Gedanke ist von einem Menschen nur denkbar,
wenn das Sein und das Wesen diesen Gedanken mitgeboren hat. Andernfalls ist der
Gedanke gar nicht denkbar. Also ist es nicht so, dass fremde Gedanken herkommen
und ein Mensch denen ausgeliefert ist und nichts dafür kann. Nur wenn ein Mensch
in seinem Gedankenkörper Resonanz hat, ist der Gedanke auch empfangbar und
somit denkbar. Darum gibt es in anderen Systemen dieser Galaxie auch Spezies, die
teilweise andere Gedankenformen als die Menschheit hier auf Erden geboren haben.
Nachdem die Menschheit und hier ist gemeint, jedes Wesen das menschliches
physisches Körperkleid angelegt hat, woher auch die Seele auf ihrer Reise
gekommen ist. Die gesamte Menschheit verbindet ein einheitliches Gedankenfeld
und so lange auch nur ein einziger Mensch in seinem Gedankenfeld das Wort „Krieg"
noch hat, haben es auch alle anderen Menschen. Das ist die Schicksalsgemein-
schaft der Menschen. Darum sind auch alle Menschen durch dieses Gedankenfeld
und die Verbindung in Resonanz miteinander geeint und kein einziger Mensch auf
Erden kann es wie auch immer verhindern, dass Gedanken plötzlich da sind. Und es
ist sinnlos zu meinen, der Gedanke gehört nur dem Nachbarn. Denn gehören ist
relativ, nur das Sein ist absolut. Und ihr lebt in einer relativen Weil, in relativer
Betrachtung kann die Menschheit nur eines sagen: „Wir haben unser gemeinsames
Gedankenfeld und so wie wir es geschaffen haben, können auch nur wir es
gemeinsam lösen." Was ungemein hilfreich ist für das Gedankenfeld der Menschheit,
wenn ihr jeden Gedanken, der im Augenblick da ist aus der Beobachtungsposition
her einfach sein lasst, vom Herzen heraus beobachtet. Was geschieht mit dem
Gedanken? Es ist von großer Bedeutlichkeit sich aus dem Urteil und der Wertung zu
lösen. Es gibt keine guten und schlechten Gedanken. Gedanken sind grundsätzlich
wertfrei. Je nach Evolutionspunkt eines einzelnen Wesens, einer einzelnen Form
oder eines gemeinsamen Schicksals gibt es eine Zeitqualität, da ist der eine
Gedanke dienlich und eine andere Zeitqualität, da ist er einfach nicht mehr dienlich
und dies kann das Herz ganz klar unterscheiden, denn das Herz ist zugleich in der
Dualität, in der Realität, in der Unterscheidbarkeit und in der Alleinheit. Was der
Verstand nicht kann, denn der Verstand kann nur dual denken, kann das Herz, denn
das Herz ist ungemein intelligent und das Herz kann in der Beobachtung auf wunder-
bare Weise die Gleichzeitigkeit und doch zugleich die Unterscheidbarkeit
wahrnehmen und allein diese Wahrnehmung bringt ganz von selbst mit sich Freude,
denn dadurch weiß das Herz, dass es mit allem eins ist und doch die Formen
unterscheidbar sind. Und das dies kein Widerspruch ist, denn einen Widerspruch
behauptet wiederum nur der Verstand. Widerspruch gibt es nur auf der reinen
Verstandesebene. Das Herz kennt die Einheit und die Unterscheidbarkeit. Das ist
etwas ganz anderes und das Herz weiß, dass dies auch nicht widersprüchlich ist.
….Lebensfreude…..Lebensfreude…..Lebensfreude…..voller Zartheit und Schönheit,
voller Behutsamkeit und Achtsamkeit, voller Mitgefühl und Zuwendung. Zuwendung
ist der Ausdruck des Herzens durch die Unterscheidbarkeit möglich und das Herz
tanzt und singt und ist voller Freude, da das Herz aus der Einheit heraus sich
zuwenden kann dem Nächsten und mit dem es Eines ist, doch Zuwendung erleben
kann. Und gemeinsam erlebbare Lebensfreude ist der Sinn des Lebens. Das Leben
ist so wie es ist. Das Leben ist, damit alles was Leben ist, sich gemeinsam des
Lebens erfreut, einfach weil das Leben ist. Das Leben erfreut sich des Lebens
einfach ob seines Seins und das was ihr seid ist Leben, Lebendigkeit. Darum ist euer
natürlicher Ausdruck sich einfach des Seins zu erfreuen und dieses braucht das Du
in der Form und wir sagen ganz bewusst „braucht", denn Gott als erste Emanation
braucht die Form, um sich seiner selbst zu erfreuen, doch nicht als Brauchen, als
Mangel, sondern ein Brauchen, um sich selbst in der Freude der Gemeinsamkeit
einfach Ausdruck zu geben. Darum seid euch dessen bewusst, welches Leben eines
anderen Menschen oder Wesens ihr von Augenblick zu Augenblick auch berührt. Ihr
braucht euch gegenseitig. Keines kann ohne das Andere sein, da Keines ohne das
andere Sein ist.
Und wir laden euch jetzt gerne ein, dass ihr alle Fragen stellt, die euch unterstützen
auf eurem wunderbaren Weg auf der Mutter Erde.
Ich würd gern wissen, ich hab das eine Bild gemalt und das passt für mich
auch, aber das andere passt……..
Liebes, da ist Verwirrung. Malen meint, dass du deinem Sein kreativen Ausdruck
gibst. Dies geschieht immer aus dem Herzen heraus. Das heißt, was auch
immer du malst, kann kein Abbild dessen sein, was bereits ist. Malen ist
Schöpfung. Darum versuche nicht krampfhaft etwas zu malen, das es schon
gibt, sondern bringe den Geist des Herz durch das Malen in die Form. Und dein
Verstand sieht zu, was geschieht. Die Farben rufen dich. Nicht du die Farben.
Punkt.
…..mit dem Behinderten, dass ich das positiv sehen soll? Das versteh ich
nämlich nicht ganz. In der Form ist es o.k. so wie ich es für mich verstanden
hab?
Liebes, dein Verstand kann nicht verstehen. Dein Verstand kann nur hinter-
einander folgende Bilder registrieren. Und Erläuterungen, Definitionen dazu
abgeben. Wirklich verstehen kann nur dein Herz. Und es gibt Informationen, die
sind jetzt als Mensch vom Herzen noch nicht in den Verstand gebracht. Dies
wird sich ändern, doch jedes von Euch kennt es so gut. Da ist etwas da. Da ist
etwas im Herzen, da ist etwas da. Und der Verstand kann es nicht begreifen, der
Verstand kann es nicht verstehen. Der Verstand wird ohnehin nicht immer alles
verstehen. Der Verstand des Menschen ist jedoch grundsätzlich so konditioniert,
dass er erweiterbar ist. Und der Verstand wird lernen vom dualen Denken in der
Polarität zum dualen Denken der Gleichzeitigkeit, der Synchronizität zu
gelangen. Dann kann der Verstand auf mehreren Spuren zugleich denken. Was
eure Technik bereits kann wird auch der menschliche Verstand können. Denkt
doch an die Mehrspurbänder. Das lernt der Verstand gerade und einmal macht
es Schnipp. Es macht aber erst Schnipp global. Punkt.
….ich habe vor eineinhalb Wochen so Schmerzen im Steißbeinbereich gehabt.
Könnt ihr mir sagen, was das war?
Alles ist mit Allem verbunden hier auf der Erde. Du bist eingeladen, begnüge
dich mit der Erde. Es ist nicht notwendig, nicht möglich und nicht sinnvoll,
sozusagen das Karma, ein derzeit angebrachter Ausdruck der gesamten
Schöpfung im Steiß zu bearbeiten. Es ist jedoch angemessen, an der Heilung
erlauben mitzuwirken für die Menschheit. Und dies ist manchmal ein wenig
unangenehm. Vor allem Liebes hat es damit zu tun, dass du als Sein, als Wesen
eins bist mit der unermesslichen Kraft und Macht Gottes und soweit, solange,
soviel, in welcher Art und Form und Ausdruck auch immer, diese Kraft wünscht
zu wirken, tut sie dies auch. Das einzige, was du tun kannst: Du kannst dich
sperren. Du kannst nichts bewirken. Du kannst nur das Bewirken hemmen. Das
kannst du sehr wohl und das kannst du bravourös, Liebes. Und wenn da jetzt
Traurigkeit ist, sei dir dessen bewusst. Dies ist eine Sperre. Und wenn du dir
dessen bewusst ist, dass Traurigkeit eine Sperre ist, und eine Sperre immer nur
aus dem Verstand kommen kann, kann diese Sperre nicht mehr wirken.
Jedwede Sperre, dass zu sein, was ihr wirklich seid, kann nur aus dem Verstand
kommen. Punkt.
….was ist mit dem Symbol Herz….. gemeint?
Eines und Viele und es ist Beides. Dies ist ein Punkt, wo der Verstand ganz
einfach derzeit nicht mitkönnen kann. Und das Herz weiß, und das Herz weiß,
dass es weiß, und das mag jetzt auch genug sein. Der Verstand dient derzeit
vornehmlich dazu, Sperren zu erkennen. Und das kann er sehr wohl. Es gibt
aber Verstande, die von sich selbst behaupten: Ich kann meine Sperren nicht
erkennen. Solang der Verstand dies behauptet, ist es auch so, ja. In dem
Augenblick, in dem der Verstand denkt: Ich kann alle Sperren erkennen, ist es
auch so. Nur wie, wann, wo in welcher Form, mit welcher Auswirkung, das kann
der Verstand natürlich nicht erkennen. Punkt.
Ich würde gern fragen wegen meinem Sohn Lukas. Mir fällt auf in der Schule,
dass er sich, so erscheint es mir sich sehr viel gefallen lässt, es ihm glaub ich
dabei nicht gut geht aber er spricht nicht für sich. Gibt es da irgendeine
Möglichkeit, einen Hinweis?
Es wäre von Vorteil Liebes, wenn du ihn ansprichst, wenn du nicht locker lässt.
Er braucht dich und er braucht das Gespräch mit dir. Er braucht die Hinwendung
und er braucht es, verstanden zu sein. Es funktioniert in der Schule derzeit nicht.
Das weiß er, und das ist ihm unangenehm. Das tut ihm manchmal auch weh. Du
kannst ihn verstehen, nur Liebes, ihn nur geistig zu verstehen, ist das eine. Sag
es ihm. Sprich mit ihm. Er will es hören.
Er sagt manchmal zu mir, ich spreche dann leicht zuviel für ihn, das nervt.
Liebes, es geht nicht darum, dass du ihm eine Litanei herunterbetest, sondern
dass du beginnst, mit ihm zu sprechen und das dies bitteschön ein Dialog ist
und keine Ansprache, und wenn du beginnst aus dem Herzen heraus zu
sprechen, dann ist Kommunikation möglich und auch nur dann ist
Kommunikation möglich und auch nur dann ist Kommunikation möglich. Wenn
ein Verstand mit einem Verstand spricht, funktioniert das nie. Dann sprechen
zwei aus ganz verschiedenen Realitäten und sprechen zu 100 % aneinander
vorbei. Nur die Kommunikation über das Herz ist eine wahre Kommunikation,
nämlich eine Kommunikation, die auch etwas bewirkt.
Und wird's da auch einen bestimmten Kristall geben, der unterstützt?
Bergkristall und das weißt du auch.
War mir nur nicht so sicher.
Liebes, sei dir dessen bewusst, dein Herz ist sich immer sicher. Dein Herz kann
sich nur immer sicher sein, denn dein Herz kann gar nicht anders. Ich bin mir
nicht sicher. Der Verstand, den ich habe, ist sich nicht sicher. Sei dir dessen
einfach bewusst.
Habt ihr eine Botschaft für mich?
Liebes, das Gefühl folgt dem Verstand, und es ist grundsätzlich vollkommen in
Ordnung, sich im Selbstmitleid kurze Zeit so richtig zu aalen. Doch dabei zu
bleiben, tut nicht gut.
Was meint ihr damit: Das Gefühl folgt dem Verstand? Ist das Gefühl nicht das Herz,
und ich glaube ich folge meinem Herzen.
Die meiste Zeit, so wie viele andere Menschen auch, Liebes, folgst du deinem
Verstand.
Ja, um gewisse Sachen zu planen …………………Ist der Weg, den ich
eingeschlagen habe, nicht der richtige?
Wer fragt?
Der Verstand
Siehst du. Sei dir dessen einfach nur bewusst, der Verstand ist nicht gut, der
Verstand ist nicht böse. Der Verstand ist ein dienliches Werkzeug, Liebes, nicht
mehr und nicht weniger. Der Verstand ist auf Zeit. Du bist ewig. Darum wäre es
dienlich, den Verstand nicht so ernst zu nehmen. Den Verstand zu ernst zu
nehmen, meint, ihn sich zum Feind zu erklären oder zum Verbündeten erklären.
Dienlich ist, den Verstand einfach als neutrales Werkzeug zu betrachten, ein
Werkzeug, das ein gewisses Eigenleben entwickelt hat, das absolut
durchschaubar ist, immer wieder, immer wieder, dies ist ein Prozess. Und
natürlich gibt es die Möglichkeit, von einem Augenblick zum anderen,
Erleuchtung ist. Doch dies ist derzeit einfach nicht Thema auf der Erde. Die
Menschheit geht einen Prozessweg, noch. Und dem kann sich niemand
entziehen.
……………………………..
Wer fragt?
Nicht der
Verstand……………………Für
mich ist der Verstand einfach wichtig….
Warum fragt dies der Verstand?
Ich wollte die Frage vorher wissen.
Warum fragt dies dein Verstand?
Weil ich mich schwer bei diesem Prozess tue, und ich hoffe er ist bald vorbei.
Wer tut sich schwer?
Meine Gefühle….
Wer tut sich schwer?
Mein Herz
Wer tut sich schwer?
Siehst du. Jetzt ist er ……. ins Herz gerutscht.
Ich hätte auch eine Frage. Was ist das, was in meinem Hals so drückt und
hustet und prustet?
Warum sind die Dinge so wie sie sind, und warum bin ich überhaupt hier? Was
tu ich eigentlich da?
Das Thema begleitet ich schon lange
Was tust du da, Liebes? Du bist hier, du bist einfach hier. Und in die
Eingebundenheit der Gemeinschaft ist es deine Aufgabe, ganz einfach
sozusagen daraus das Beste zu machen. Die Frage „Warum bin ich eigentlich
hier?" ist eine grundsätzliche Frage der Menschheit. Die Frage „Warum bin ich
eigentlich hier?" ist verbunden mit der Frage der Sinnhaftigkeit dessen, was
geschieht in dieser jetzigen Realität, die doch einigermaßen, einigermaßen
gleichförmig erscheint den meisten Menschen. Eine Realität, auf die sich viele
Menschen in vielen Punkten geeinigt haben. Und jeder Einzelne ist hier, um in
der Gemeinschaft dieses Realitätsverständnis und die Möglichkeit zu ändern.
Und jeder Einzelne gibt sein…..
Kassettenwechsel
……Weil es gut ist zu sein und weil es jetzt gut ist, hier zu sein, für alles was ist.
Habt ihr eine Botschaft für mich, im Besonderen in Bezug zur Familie meines
Bruders?
Es ist vollkommen in Ordnung, wenn du dich zurückziehst.
Ich habe sonst so starke ………
Liebes, du bist eingeladen, die Worte Mitgefühl und Mitleid zu betrachten. Mitleid
hat immer mit versteckten Schuldzuweisungen zu tun. Wenn der Andere leidet,
geht es mir nicht gut. Ist der Andere schuld, dass es mir nicht gut geht. Würde
sich der Andere anders verhalten, anders sein, dann müsste ich nicht mitleiden,
und dann würde es mir gut gehen. Die Wahrheit macht dich frei, Liebes. Mitleid
ist nicht gut und ist nicht böse. Mitleid ist nur jetzt der Menschheit nicht mehr
dienlich. Und du kannst Mitleid durch Mitgefühl ersetzen. Punkt.
Wir dürfen uns jetzt aus der Begegnung lösen.
Lebensfreude meint: Wir alle sind als das was wir sind ewig. Also, was soll das?
Diese eigenartigen Gedanken, die da herumspuken. So wie sie kommen, gehen
sich auch, denn sie sind relativ. Nur das wir sind ist absolut.
So ist es.