Wir laden euch
jetzt gerne ein, dass ihr alle eure Fragen stellt, die euch unterstützen, das
großartige Geschenk der Erleuchtung im Alltag, der Schaffung des Lichtkörpers
auch anzunehmen und im Miteinander im täglichen Leben als Fallrohr (?, ob ich
das Wort richtig verstanden habe, weiß ich nicht) des Lebens der Menschheit
auf der Erde auch aktiv mitzugestalten. Doppelpunkt, gerne doch.
F: Braucht meine Schwester Beate Hilfe?
Ja, Liebes.
F: Ja und wie?
Es ist derzeit sehr viel Unsicherheit und sie braucht jede mögliche Hilfe, damit sie sich stabilisieren kann und ihre Vergangenheit abschließen kann, damit sie wirklich jetzt leben kann. Punkt.
F: Kann ich ihr dabei helfen?
Ja, indem du mit ihr gemeinsam jetzt bist. Und sie mit dem Sog des Lebens, der im Jetzt sich manifestiert, sie herholst ins Jetzt aus dem Abgedriftet-Sein des Fokus.
F: Genügt es, wenn ich es mental mache oder müssen wir beisammen sein?
Zusammensein wäre von großem Vorteil, da der physische Kontakt das Ineinanderfließen der Energiefelder erlaubt und der Kontakt der Augen und die Berührung der Hände den Energiefluss noch verstärkt.
F: Darf ich noch wissen, warum Philipp den Unfall gehabt hat?
Liebes, er macht sich vertraut mit den physischen Gepflogenheiten auf der Erde. Was ein Mensch physisch tut, hat auch Konsequenzen und das ist seine Erkenntnis daraus. Punkt.
F: Meine Mama lässt euch fragen warum die Beziehung mit Adele so läuft wie sie jetzt läuft?
Es ist verständlich, dass sie sich derzeit sehr unter Druck gesetzt fühlt. Doch dies meint nur, dass sie sich immer wieder unter Druck setzen lässt von vielen anderen Menschen in ihrem Leben. Sie ist eingeladen, die Probleme des anderen beim anderen zu lassen und sich nicht mehr Probleme von anderen umhängen zu lassen, um dann scheinbarer Erfüllungsgehilfe sein zu müssen, was naturgemäß nicht funktionieren kann. Und dann kann sie ihre Schuldgefühle wieder wunderbar aktivieren und erleben. Punkt, gerne doch.
F: Warum habe ich in letzter Zeit so viel Herzklopfen?
Das Christusbewusstsein braucht ein wenig Gewöhnung.
F: Darf ich für Maria etwas fragen?
Natürlich.
F: Sie möchte wissen ..... Danke. Habt ihr eine Botschaft für sie?
Ein Engel auf Erden, so geht sie ihren Weg und ist manchmal ein bisschen müde mit dem alten Meister – gut so. Es ist für sie die Anerkenntnis und die Beobachtung, dass alle Wege Erfahrungswege sind, sich der eigenen Göttlichkeit wieder zu erinnern und dass sie gerade an dir sieht, was sie mitgebracht hat, ist auch auf andere Art und Weise erinnerbar. Punkt, gerne doch.
F: Und meine körperlichen Schmerzen zur Zeit, was sagt mir das?
Normale Anhebungssymptome. Richte dich einfach immer wieder aus auf das was
du wirklich bist, fokussiere deine Achtsamkeit auf dein Herz und lasse geschehen
was aus dem Willen des Vaters jetzt geschehen darf. Punkt. Du kannst es
schnaufend erleben, einerseits, du kannst dich aber auch dafür entscheiden
festzustellen in der Beobachtung: ‚Großartig, einfach großartig, so sehr kann
ich durch meinen physischen Körper als wunderbares Gefährt die rasanten
Veränderungen und die Anhebung miterleben. Vater, ich danke dir.‘
Punkt.
(tiefer Seufzer)
Hingabe und wieder Hingabe und wiederum
Hingabe. Vater, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, jetzt auch auf Erden. Und
„Vater, Dein Wille geschehe wie im Himmel jetzt auch auf Erden“ meint, dass dies
sich nicht mehr manifestiert auf Seelenebene, sondern im physischen Bereich und
erlebbar ist durch den Menschen. Nicht mehr passiv, sondern die aktive und
manifeste und erlebbare Liebe Gottes auf Erden. Bisher war das
Christusbewusstsein passiv erlebbar. Jetzt ist das Christusbewusstsein aktiv und
gestaltbar erlebbar. Punkt, gerne.
F: Ist das ein guter Zeitpunkt, um mich für Veränderungen im Beruf zu entscheiden?
Es ist ein Zeitpunkt. Löse dich aus den gedanklichen Bewertungen gut oder schlecht. Der Zeitpunkt ist so wie er ist. Punkt.
F: Und darauf vertrauen, dass das richtige - ?
Siehst du? Schon wieder bist gerutscht in eine Bewertung und vertrauen, dass es das Richtige ist. Und vertrauen – Punkt. Punkt. Vertrauen, dass es das Richtige ist, ist Vertrauen in Gott mit Bedingungen und die Möglichkeit Gott könnte sich irren, wenn er dich führt. Ich vertraue, Vater, Dein Wille geschehe und zeige sich durch mich und mit mir und in mir, indem der Himmel auf Erden ist. Punkt.
F: War ich in einem früheren Leben einmal ein Vogel und bin über das Kap der Guten Hoffnung geflogen?
Liebes, du warst vieles, du warst Stein, du warst Pflanze, du warst Tier und du warst Mensch und du warst Engel, du warst Teufel, du warst alles und du bist alles.
F: Die Geräusche, die mein Auto beim Herfahren gemacht hat, muss ich dem Aufmerksamkeit schenken?
Liebes, schenke allem Aufmerksamkeit, das dir begegnet in deinem Leben. Punkt.
F: Und könnt ihr mir ein bisschen was sagen dazu zu dem ..(nicht verstanden)..?
Schenke Aufmerksamkeit im Augenblick dem was jetzt ist, ohne jedwede Interpretation, Wertung, Urteil. Und in der Situation eröffnet sich dir ganz von selbst das was für dich wichtig ist zu wissen. Die Frage, die du jetzt gestellt hast, ist vollkommen uninteressant, da du jetzt hier bist und nicht mehr in deinem Auto sitzt. Es geht um das Prinzip, Liebes, und hiefür bist du eingeladen. Punkt, gerne doch.
F: Danke, jetzt habe ich es verstanden.
F: Könnt ihr mir sagen, was die Müdigkeit bei mir jetzt bedeuten und was ich dagegen machen kann? (Fragerin war bis jetzt ein richtiges Energiebündel)
Anhebungssymptom. Und dagegen machen, Liebes, ist eine Möglichkeit, aber Widerstand erzeugt Leid und du kannst wählen: Willst du Leid oder entscheidest du dich für dich selbst? Wenn du dich für dich selbst entscheidest, ist Leid kein Thema, dann ist Widerstand kein Thema.
F: Soll ich es einfach zulassen die Müdigkeit oder .....?
Selbstverständlich. Und die Müdigkeit ist genau dann erlebbar, wenn sie zu erleben ist als Teilnehmer. Und wenn sie nicht zu erleben ist, ist dem einfach nicht so. Punkt.
F: Und mein Hals und die Brustschmerzen, kann ich da .... machen?
Erlaube dir einfach aus dem was du bist und aus der Einheit mit Gott, dass die Liebe immer mehr bewussten Raum nimmt in deinem Seelenfeld, ohne verstehen zu wollen, müssen, brauchen, sollen. Liebe fragt nicht, die Liebe ist. Und als das was du bist, weißt du ohne zu wissen, dass es so wie es jetzt ist, gut ist. Punkt.
F: Habt ihr für nächste Woche eine Botschaft für mich?
Nachdem diese Woche etwas heftiger war, wir haben dir davon gesprochen, wird die kommende Woche ruhiger verlaufen. Punkt.
F: Soll ich zur Zeit auf irgendetwas besonders achten?
Auf die Begegnung mit Menschen. Sei mit ihnen aus der Tiefe deines Herzens und siehe hin was geschieht.
F: Kommen deswegen soviel Menschen jetzt in mein Geschäft?
Es werden noch mehr werden, Punkt, gerne doch.
F: Wenn ich nächste Woche Ralph schreibe, soll ich da irgendetwas besonderes schreiben?
Schreibe aus der Tiefe deines Herzens.
F: Warum ist die Mutter von Roland so wie sie ist?
Da ist einfach viel Widerstand aus der Angst heraus. Was die Menschen am meisten fürchten, ist das Wichtigste, ist die Liebe, solange sich die Menschen identifizieren mit der Bedingtheit in der Form. Punkt.
F: Seid ihr nächste Woche wieder ganz bei mir?
Ganz, ganz, ganz. – Liebes, wir dürfen dir ein offenes Geheimnis verraten: Wir sind nicht nur mit dir – du und wir, da ist kein Unterschied. Wir sind das eine Selbst, das eine ICH-BIN. Also können wir gar nicht nicht bei dir sein, da wir auch nicht nicht bei uns sein können, da wir eines sind. Punkt, gerne doch.
F: Der Umgang mit den Menschen ist auch ein Kontaktzeichen (?)?
Ja.
F: Und ich brauche nicht nervös sein?
Du bist nicht verpflichtet dazu. – Eine Nervosität meint lediglich, dass dadurch deine Achtsamkeit erhöht wird. Wenn du dich entscheidest, ich will meinen Tag achtsam erleben, so wird es so sein, und dann braucht es die Nervosität als Krücke nicht mehr. Punkt.
F: Ist es für meine Seele gut, wenn ich etwas mit meinen Händen tue?
Es ist für deine Seele alles gut, was du aus der Liebe heraus tust in Gemeinsamkeit mit dem Teilen mit anderen Menschen. Punkt, gerne doch. Es kommt niemals darauf an, was du tust, sondern es ist immer die Absicht, die den Segen bringt oder auch den Schmerz. Punkt. Natürlich.
F: Und der Drang nach Massage ...... nichts?
Sei einverstanden wie es jetzt ist, so wie es jetzt ist, ist es v o l l k o m m e n . Und sei einfach offen für den nächsten Schritt. Du kannst den nächsten Schritt erst dann gehen, wenn du mit dem Jetzt innerlich wirklich einverstanden bist. Punkt, gerne doch.
F: Kannst du mir noch sagen wie ich mich gegenüber Henriette (?) verhalten soll, derzeit?
Möglichst ruhig, selbstverständlich.
F: Aber den Kontakt soll ich schon weiter behalten oder soll ich mich zurückziehen?
Du willst den Kontakt nicht forcieren derzeit, dann tue es auch nicht. Tue das, wo es dir gut geht. Und tue aus deinem Herzen heraus wo du für dich selbst ja sagen kannst. Punkt, gerne doch.
F: Ich möchte mich nur bedanken für die letzten Wochen und vergangenen Tage.
Liebes, dies ist wunderbar und die Liebe fließt. Und doch ist es andererseits so, dass du eingeladen bist, dir dessen bewusst zu sein, dass du dich bei dem EINEN, der auch du in Gleichzeitigkeit bist, gleichermaßen bedankst. Diese Segnung, diese Dankbarkeit und diese Hingabe entfachen das Feuer der Liebe und es lodert zum Himmel. Und diese Liebe zu Gott vereint und heilt. Und hie gibt es keine Trennung mehr zwischen dir und Gott, denn das ist das Eine, das ist. Punkt, gerne doch. Du spürst es selbstverständlich.
F: Ist das Symbol, das ich gemalt habe ein Ausdruck dafür?
Ja, selbstverständlich.
Segnung und Dankbarkeit sind von ungemein großer Bedeutlichkeit. Segnet in
eurem täglichen Leben alles und jeden. Seid dankbar, dass ihr Teilhaber seid an
dieser wunderbaren Zeit, wo sich das Christusbewusstsein manifest erlebbar in
der Materie offenbart, aktiv im Tun und in der Begegnung, der Schöpfung, den
Himmel auf Erden bringt.
So seid gesegnet, seid gesegnet, seid unermesslich
gesegnet und schenkt dies weiter, so seid ihr gebeten, in eurem täglichen Leben.
Die Erde und die Menschheit sind bereit für Wunder und die werdet ihr erleben
als Mensch.
So sei es.