Channeling vom 13. April 2010
Danke an ein Lichtarbeiterwesen
Thema:
Die Spirale des Lebens

von
Metatron
In zusammenarbeit mit allen aufgestiegenen meistern
besonders jesus dem christus sananda
sei gegrüsst im licht und mit dem licht und durch das licht das
DU-BIST
ICH-BIN-DAS-ICH-BIN
ICH BIN
LIEBE
In liebe und verbundenheit
In achtung vor deinem weg als mensch hier auf der erde
In dankbarkeit für deine wahl hier und jetzt physisches körperkleid zu tragen
In freude über dein mitwirken am heilsplan gottes
Im vertrauen dass du täglich die liebe wählst
Im wissen um die erfüllung deines auftrages
für die erde, dich und alle deine geschwister die guten willens sind
Friede und segen
Om
Wir bitten gott-vater-mutter hier und jetzt in licht und liebe anwesend zu sein, uns zu schützen, zu führen und zu begleiten. Wir bitten alle engel, unser hohes selbst und unsere seelenfamilien und alle aufgestiegenen meister – besonders jesus der christus sananda und maria die christin – hier und jetzt in licht und liebe anwesend zu sein, uns zu schützen, zu führen und zu begleiten. Wir bitten um heilung soweit heilung erlaubt ist.
Gott-vater-mutter, wir bitten dich dein reines werkzeug des lichtes und der liebe sein zu dürfen.
Vater – dein wille sei auch unser wille und erfülle sich auf erden zu frieden und heilung aller.
Sei gegrüsst! Und so sei gegrüsst! oh du wunderbares – so geschieht dass der raum der liebe erstrahlt im lichte des kosmischen christus. Friede ist in diesem raume natürlich im ausdruck der wesen, welche innert des raumes in begegnung gelangen. So sind wir auch schon angelangt bei dem für dich von der geistigen welt bereitgelegten.
Es ist in allen formenwesen über räume und zeiten angelegt, dass sie in frieden miteinander leben können. die wege hiezu sind unterschiedlich. Der raum des gottes der mentalen strukturen kann ebenso innert seiner welt friede erleben wie der bruder des emotionalen – und auch der gott, welcher ist vorsteher des tages, in welchen mutter erde mit all ihren kindern mit dem aufstieg gelangt. Denn friede meint, dass das gelebt wird was angelegt und zum ausdruck gebracht werden will.
Was auf der erde in dieser zeit noch an krieg, an un-friede von allen menschen, ja auch im reich der kinder der mutter erde, erlebt wird, ist aus umfassender betrachtung – ebenso friede. Denn friede ist ausdruck von liebe und gibt es nur liebe. die interpretationen der menschen jedoch, welche zuerst lernten nach benutzen des physischen systems und emotionalen auch das mentale zu gebrauchen, haben bei der aktivierung des mentalen als weiteren schritt in der entfaltung des potenials angelegt gehabt: emotionalen und mentalen körper in hamonie zu leben.
Das konnte gelingen in grossteil beider schöpfungsräume und so ist es auch. Nur in der zone der überschneidung, erde, das sonnensystem und einige der planeten des sonnensystems, war ebenso vorgesehen denn gedacht von allumfassender weisheit, die diskrepanz zwischen beiden funktionalitäten ins erleben gelangen zu lassen. Diskrepanz kann gelebt werden als ergänzung, kann gelebt werden als mangel. In der zone der überschneidung ging es um die idee entweder-oder – und hiedurch war möglich zu denken: entweder bin-ich mental oder emotional orientiert, entweder ist das eine oder das andere richtig.
Ergänzung meint erweiterung der persönlichen möglichkeiten eines formenwesens, wenn integration der begegnenden, neuen möglichkeit für den lebensplan passt, in jedem falle jedoch gemeinsame freude zu erleben welche möglichkeiten es gibt. Hier wird das persönliche system als vollkommen erkannt, diese vollkommenheit erlebt ausdehnung in welcher weise auch immer, erweiterung von handlungsmöglichkeiten. Auch wenn vom anderen eingebrachtes nicht direkt für den lebensplan gebraucht wird, so bringt doch die begegnung veränderung der schwingungen innert des formenfeldes. Denn mentaler ausdruck hat zugrundegelegt – eine idee, ebenso ist es bei emotionalem ausdruck. die idee! Allerdings wird immer „eingespeichert" im felde beider ob gelebt wird nach plane oder aber nicht.
Mangelhaftigkeit zu unterstellen der persönlichkeit jedoch bringt mit sich, dass das angebotene etikettiert wird – nach möglichkeit zu füllen eine der vorhandenen lücken. Dies meint dass geglaubt wird es fehle was auch immer um vollkommen zu sein. Ja, vollkommen ist jedes formenwesen – im sein ich-bin – und auch in der gestaltbarkeit. Anfüllen ist etwas anderes als audehnung, zustopfen ist etwas anderes als veränderung.
Wie möglich dies war – das mentale aktiviert beim erdenmenschen hatte die aufgabe das emotionale zu lenken. Doch fehlte dem mentalen die erfahrung was es bedeutet sich durch erdenmensch auszudrücken. Mentales war bis dahin nur im mentalen schöpfungsraum tätig und so nur mit sich selbst beschäftigt, mit dem ausdruck von mentalität in physischer möglichkeit. mentales wusste nicht was es bedeutet emotionalität zu lenken. Bereit bevor der mentale körper beim menschen aktiviert wurde – es war klar die unmöglichkeit das mentales emotionales lenken kann. Diese unmöglickeit jedoch wurde vom mentalen als versagen interpretiert. Das war was in der bibel die vertreibung aus dem paradies genannt wird.
Der mensch fähig des denkens – als einer der vielen ausdrucksmöglichkeiten des mentalen – der unterscheidbarkeit. Damals gab es noch nicht gut und böse, doch gab es möglich und unmöglich. Unmöglich dass adam über eva bestimmen konnte. Und ebenso unmöglich im paradies zu verbleiben. Die kirche interpretierte dies als schuldhaftigkeit ausgehend von eva. Sie gab dem emotionalen die schuld das mentale verführt zu haben und das ist nicht die wirklichkeit der evolution auf erden. weder das eine noch das andere ist schuld. Lediglich unmöglich dass mental und emotional bereits in erster begegnung sich erkennen können.
Es ward gewusst um das scheitern des mentalen, es ward gewusst um das scheitern des emotionalen – zu versuchen auf der erde ab begegnung denn aktivierung nur für sich leben zu können. aneinandergekettet, durch den trieb der sexualität gezwungen zur zeugung und tragung der nachkommen. So wurde von beiden gesehen, denn sie wollten eigentlich gar nicht miteinander leben, doch sie konnten nicht mehr ohne einander leben – sie waren als ideen beide auf erden gelangt – und innert menschenkleid anwesend.
Das emotionale verweigerte dem mentalen kraft zur verfügung zu stellen. Das mentale verweigerte dem emotionalen richtung zur verfügung zu stellen. Dies wurde interpretiert als krieg. Dies wurde interpretiert als schuld und scham war die folge der unmöglichkeit wahrer begegnung.
Doch allmählich lernte das emotionale sich zu beugen. Doch allmählich lernt in diesen letzten hundert jahren auf erden bereits das mentale sich zu beugen. Vor dem anderen – vor der liebe. denn liebe ist nicht emotionaler natur oder mentaler – liebe ist alleines ich-bin.
Friedlich haben beide ideen gelernt – durch ablehnung, schuldzuweisung, mangelglauben, kriege – den anderen zu akzeptieren – zuerst als: nun gut, du bist da, ich kann es nicht ändern was auch immer ich mache. Ich kann nicht mit dir leben und ich kann nicht ohne dich leben. Akzeptanz geschah mit in etwa ende des zweiten weltkrieges. Der kalte krieg ging zu ende.
Wie nun, fragst du, kann es sein, metatron, dass dies als friede bezeichnet wird. Metatron lächelt sanft. Siehe, wunderbares, siehe wie mentales und emotionales allmählich durch den menschen, sein heliges herz, gelernt haben dass sie einander brauchen. Wahrer friede kennt denn kein gegenteil. Denn wahrer friede ist eigenschaft der liebe. nachdem die liebe jedoch kein gegenteil kennt so auch keine ihrer eigenschaften.
Mag widerspruch erscheinen, alles ist liebe, ja so ist es auch. Krieg, das gegenteil un-krieg. An der sprache der alten zeit kannst du wunderbar erkennen die polaren spannungsfelder mit dem worte un oder anti oder wider.
Das mentale verfing sich in interpretationen um zu rechtfertigen seine vorherrschaft der richtungslenkung, welche jedoch ohne die kraft des mentalen un-möglich funktionierte. Ohnmächtig musste das mentale erkennen dass es ohne emotionalkraft keine richtung in ausdruck von manifestation gelangen lassen kann. Andererseits musste das emotionale erkennen, dass es die tragung der kraft ohne dass diese richtung bekommt ebenfalls nicht in manifestation gelangen lassen kann.
Mentales wollte und wollte und wollte.
Emtotionales war schwanger und schwanger und schwanger.
Aus sicht ausserhalb der zone der überschneidungen geschah seit beide auf erden begegenen – nichts!
In dem augenblick da das emotionale anerkennt das mentale in seiner funtionalität, bedeutlichkeit für schöpfung, für manifestation und das mentale anerkennt das emotionale zu brauchen – geschieht aufstieg, verschmelzung beider götterwelten zu einer neuen welt der weisheit. Und aus sicht des buddhatages – ist dies unausweichlich – denn das paradies wurde nie verlassen.
Die zeit von begegnung bis akzeptanz – wie ein augenblick in kosmischer betrachtung – wie aberhuntertausende von jahren erdenzeit.
Wirklichkeit meint – sowohl-als-auch.
Evolution findet spiralenförmig statt. Von oben betrachtet werden arechtypisch in zyklen die selben ideen auf unterschiedlichen spiralebenen – dimensionen – erlebt und ausgedrückt. Von oben betrachtet befinden sich auch alle linien der spirale „übereinander". Der abschluss des nach erdenjahren 360000 jahre dauernden zyklus des platonischen jahres bedeutet, dass die erde sich in relation zum beginn dieser zeitbetrachtung mit dem aufstieg genau „über" sich selbst befinden wird. Aus waagerechter sicht haben alle formenwesen auf der zeitspur der spirale diese auch durchschritten, aus senkrechter sicht finden alle paltonischen jahre zugleich statt. Dazu kommt, dass die spirale sich „nach oben" verjüngt, sodass aus ihrem ausgangspunkte aus betrachtet alles gleichzeitig stattfindet.
Wenn du die blume des lebens betrachtest erkennst du hier eine darstellung der möglichkeit von zeitlinien gleich schlaufen, zeitblasen, welche sich am rande der einzelnen dimensionsspiralen entlang befinden, nach aussen und innen gestülpt ebenso wie nach oben und unten, ja in alle nur möglichen richtungen der raumtiefe.
Mental und emotional sind ideen, kannst auch archetypen oder engel nennen oder schöpfungsprinzipien, welche alle spiralen aufbauen. Denn es braucht – richtung – kraft.
Die evolutionsspirale sieht aus wie eine sturmhose, wirbelnd, in farben und tönen fibrierend. Weisers kommt hiezu, dass die spirale sich von ihrem ausgangspunkte auch dreht, so schnell dass der eindruck einer kugel mit vielen ebenen enststeht. Metatron lächelt. Nun, es ist keine kugel, doch die bewegung bringt die kugel mit sich. Bringt mit sich den eindruck einer festen, kugelförmigen oberfläche, auf welcher leben sich ausbreitet.
In der realität, wie sie derzeit auf erden noch erlebt wird, hatten sich die formenwesen auf die festigkeit von materie geeinigt. Diese glaube löst sich auf. Materie ist nichts anderes als bewegte energie, richtungsgelenkt durch mentalität, in bewegung gebracht durch emotionalität. Mentalität sorgt für veränderung der richtung – dem spannungsfeld zwischen start und ziel, emotionalität sorgt für stabilität und kontinuität der fliessenden kraft.
Darum ist elektritzität auch dem mentalen, magenetismus dem emotionalen zuordenbar. Der blitz – männlich. Der donner – weiblich. Alles, alles, alles lässt sich archetypisch bis zu mentalität und emotionalität zurückführen. Und welcher ausdruck auch immer, es sind immer beide qualitäten vorhanden denn ohne diese kein ausdruck in der formenwelt.
Warum wir dir sprechen, dass aus sicht kosmischer natur – meint dem punkte wo anfang und ende eins sind ich-bin, nichts geschah an kriegen bis hin zur akzeptanz beider archetypen auf erden ist, dass du vorbereitet bist mental wie emotional – in einen neuen wirbel einzutauchen. Einen wirbel des lebens, welcher nicht mehr sich glaubt abhängig von wem oder was auch immer in der formenwelt, einem wirbel, der nicht mehr glaubt persönliches wollen bringt manifestation mit sich. Denn wille ist nur männlich und fehlet ihm bewegungskraft. All die ruhende bewegung jedoch als kraftpotential gleich ungeborenem kinde kann nicht in ausdruck gelangen ohne konkrete richtung. Was auf der erde rein mental gedacht wurde – existiert nicht mehr auf der goldenen erde und ebenso ist es mit dem was nur emotional gefühlt wurde. Es ist wie ein traum, welcher vergessen wird beim erwachen.
Die essenz jedoch bleibt – das wissen, dass beide einander brauchen um zu leben. Nicht um zu sein, dies sei unterscheidbar. Doch reines sein als punkt kann sich selbst nicht erleben – ich-bin braucht seine söhne und töchter. Ich-bin braucht seine götter und göttinen. Ich-bin braucht denkbarkeit und fühlbarkeit als ausdruck auf menschlicher ebene.
Mental und emotional sind auf anderen spuren der spirale des lebens nicht denken und fühlen, doch was nicht denkbar und fühlbar ist – ist nicht be-greifbar vom menschen auf erden und so nicht gegenstand der betrachtlicheit. Doch bedeutlich zu wissen um die grundsätzlichkeit.
So gibt es die göttin auf erden und den gott auf erden – erwachend im menschen im verschmelzungsprozess innert menschlichen systems, das bewusste erkennen, akzeptieren und annehmen, dass jeder mensch beides hat und braucht und auch bereits lebt – sonst würde er wahrlich nicht als mensch auf erden existieren.
Die erwachte frau der erde lebt bewusst ihre emotionalität und mentalität, hat erkannt weder das eine noch das andere in den vordergrund zu stellen und ebenso ist es beim erwachten manne auf erden. es geht zu ende die zeit, da das männliche wollen-will und das weibliche verweigert wollen-zu-dürfen. Wie? Das wort wille löst sich auf. Denn wollen und nicht-wollen, wo ist der unterschied? Entweder-oder ist beides.
Begegnung zwischen menschen bringt manifestation mit sich. In der alten zeit jedoch wurde versucht nur mental oder emotional zu formen, der machtkampf. Akzeptanz jedoch liess bereits weitgehend die stärken des anderen zumindest erkennen und die unmöglichkeit alleine zu bewegen für erforderliche, gesellschaftliche veränderungen. Jede idee, welche begegnung inittiert in resonanz zum lebensplan, kommt direkt aus der quelle, dem punkte ich-bin, der spitze der spirale, der nabe des rades denn der kugel, dem feld aller möglichkeiten.
Gemeinsam wird erkannt denn ist denkbar die richtung, ebenso die kraft welche innewohnt latent. Und wenn eines glaubt: das habe ich allein erdacht, gefühlt und so in manifestation gebracht. Irrtum! Zumindest einen zweiten menschen auf der erde gibt es, der im gleichen augenblick in resonanz diese idee empfangen hat und gemeinsam geschieht verwirklichung. Darum auch, dass erfinder, entdecker, forscher, wissenschaftler immer an mehreren orten auf erden „auf die gleichen ideen" gekommen sind. Die stattfindende vernetzung dieser lebenaufgaben tragenden menschen bringt bereits wunderbare ergebnisse mit sich, viele davon bereits als vorläufer für die zeit auf der goldenen erde.
Was nun kannst du persönlich beitragen damit die gemeinsam erlebbare realität aller erdenmenschen auf die nächste spiralenstufe kippt, die blase der zeit platz. Gar nichts! Denn dies unterstellt: ich will oder kann oder muss etwas tun damit dieses oder jenes geschieht oder aufhört. Das wort wollen wie alle anderen hilft-zeit-wörter jedoch ist eindeutiges indiz – der zeitblase.
Das neue platonische jahr hat bereits begonnen! Und aus umfassender denn die spirale von oben betrachtet oder vom mittelpunkt der kugel die peripherie betrachtet – gibt es die neue erde natürlich bereits. So gilt es einfach nur eines: erleben, geschehenlassen, teilnehmen. Es gibt nichts was nicht bereits existiert. Und allumfassende weisheit als mentalität und emtotionalität dieses aufbauend und erhaltend erlebt sich selbst in den vielen formenwesen. Die entfaltung deines menschlichen potentials geschieht, aufstieg geschieht. Ja jeder deiner atemzüge geschieht.
Oh wunderbares, alles was wir sagen, beschreiben, so wie alle anderen worte auch gegeben dem menschen sind betrachtungspunkte, wunderbar, interessant, ja mit sinn des lebens ist dieses im ausdruck aus immer mehr punkten heraus gemeinsam zu betrachten, die veränderungen gemeinsam zu erleben. doch geht es nicht darum dinge zu verändern, ist weder notwendig noch möglich. Es geht einfach darum und schlicht ist die liebe in all ihren ausrprägungen immerdar – gemeinsam zu erleben.
Nur der verstand urteilt in der alten verweigerung des mentalen im erkennen der unmöglichkeit zu beherrschen und zwingen das emotionale. So wie das emotionale sich ahlt und suhlt im mitleid und vor-lieb nimmt mit der opferrolle.
Täter – opfer. Beide gescheitert. Keines gescheitert.
Denn die blase war nur da – als energiespeicher. Metatron lacht herzlich. Ja, liebes. Wenn ein system sich anschickt auf eine neue stufe der spirale zu steigen, dimensionssprung, neuer schöpfungstag, neues platonisches jahr, braucht dies auch – wie alles – richtung und kraft.
Die richtung wurde erkannt mental mit aktivierung der denkbarkeit auf dieser ebene der dritten dimension.
Die kraft um auf die nächste ebene zu gelangen wurde gesammelt in der blase. Das war noch nie. Denn am äussersten punkt, untersten punkt von spirale, an der peripherie der kugel – geht es um richtungsumkehr! Und das braucht zum einen das mentale im umkehrschluss – erkenntnis wir-brauchen-einander, das ist vollbracht. Denn das mentale hat bereits mit aktivierung sehr rasch erkannt nichts bewegen zu können, darum auch aufbau der zone der überschneidung, zeitblase. Das emotionale jedoch brauchte – raumzeit um zu sammeln energie, kraft. Nun kannst du sagen, ist ja unermesslich viel da im feld der möglichkeiten. Ja, doch die emotionalenergie war zu sammeln in der umwandlung von materie in enerie – in rückwandlung des äussersten, untersten bereiches der ausstülpung. Das brauchte jedoch ein ganzes platonisches jahr in umfassender betrachtung.
Das mentale lernte zu warten auf das emotionale.
Das emotionale lernte zu sammeln kraft aus dem physischen.
Das physische – das kind der weisheit – machte sich bereit heimzukehren.
Viele menschen erleben dieses jahr wie sitzend in einem druck-kochtopf – im aussen wie nackt, berührbar, im inneren fibrierend mit nervensystem.
Ja, dies ist zum einen der verschmelzungsprozess von lichtkörper mit 3d-körper und gleichermassen das ahnen, dass das gesamte system des omniversums beinahe zum bersten voll ist in der sammlung der kraft der grossen umkehr. Die richtung ist klar – die heimat ruft. Wo auch immer ein formenwesen seinen ursprung hat wird es gerufen.
Manchen klingt es in den ohren, manche merken den schwindel der drehbewegung des omniversums auch körperlich, es ist die äusserste drehbewegung vor der umkehr. Manche vermeinen wie durch watte oder von ganz weit weg bereits fast wie eine art klingeln, tönen, ja stimmen zu hören – die membran der zeitschlaufe, gleich einer energiewand, wird immer dünner. Denn innert wurde emotionalkraft gesammelt, jetzt am ende der sammlungszeit wird die zellwand selbst aufgelöst und in umkehrenergie gewandelt.
So als ist das küken reif im ei-inneren und pickt, ja frisst, die wand auf.
Es geschieht allen erdenmenschen in diesem jahre noch, dass beginnt die gesammelte kraft der emotionalität bereits durch die hülle durchzusickern, erste zaghafte bewegungen in richtung heimat geschehen. Dies sind vorläufer des gemeinsamen aufstieges. Es gilt nicht zu glauben dieses oder jenes tun zu müssen – damit aufstieg endlich geschieht, schneller, womöglich noch schmerzhaft stattfindet. Der aufstieg wird geschehen aus zeitsicht der erde, der aufstieg ist geschehen aus omniverseller sicht der spirale – kugel – es gilt zu erleben gegenwärtig. Es gilt zulassen was ohnehin geschehen wird, geschieht, bereits geschehen ist. es gilt die letzten reste von glaube an trennung und somit mangel und egowille mit all den hilfszeitwörtern auf die seite zu legen – metatron lächelt sanft – mag motivierend sein – zur „nahrung" des emotionalfeldes als antriebskraft für den aufstieg. Natürlich für den verstand, doch ist dies wunderbare möglichkeit zulassen im erkennen, dass es ohnehin nicht anderes geht als zulassen. Denn – wer hat zuzulassen.
Das mentale die kräftesammlung des emotonalen. Im loslassen. Wer hat zuzulassen – das emotionale in der kräftesammlung.
Darum wundere dich nicht, wenn die gedanken immer mehr verblassen an die vergangenheit und an die zukunft schnell wieder verschwinden, vieles einfach nicht mehr merkbar ist – es fehlt die emotionale stabilisierung denn wird diese für das ganze gebraucht und ist hier dienlich. Dir aber als einzelnes wäre dies schmerzlich. So wundere dich nicht, wenn die empfindsamkeit steigt, denn dein system rüstet und ist am verschmelzen auf 5. ebene midt der 3. ebene und jedwede emotionalität dient als schubkraft für den aufstieg – jede! Metatron lächelt sanft. Dies bevor eines beginnt emotionalität mental zu urteilen.
Lehne dich zurück!
Lasse dein heiliges herz tanzen im omniversellen tanz der liebe.
Lasse zu den spiralwirbel in deinem leben und auch im ganzen.
Gehe hinaus in die natur und tanze mit dem wind.
Gehe in medtiation und lasse zu mitgerissen zu werden vom lichtwirbel des kosmischen christus.
Nimm menschen welche dir begegnen an den händen und drehe im kreis voller freude am beginn einer neuen goldenen ära auf erden.
Lasse zu die freude der grossen umkehr und weg in die heimat.
Lasse zu erkennen dass friede ist.
Lasse zu erkennen dass liebe ist.
Lasse zu erkennen
Ich-bin
Das alleine
Ich-bin
metatron